Bundesamt für Polizei
Polizei-Kooperationszentrum Chiasso: Start des Vollbetriebs
Medienmitteilungen, fedpol, 20.05.2003
Das schweizerisch-italienische Polizei-Kooperationszentrum (CCPD) in Chiasso hat seinen Vollbetrieb aufgenommen. Die italienischen Behörden haben grünes Licht erteilt für die sofortige Besetzung des Zentrums mit dem vorgesehenen Vollbestand von 17 Beamten.
Das Zentrum war von Italien und der Schweiz im vergangenen Jahr ins Leben gerufen worden. Im Oktober nahm es dann seinen Betrieb auf – zunächst allerdings mit einem reduzierten Personal-Bestand auf italienischer Seite. Die Entsendung des gesamten italienischen Personals ermöglicht nun eine weitere Intensivierung der polizeilichen Zusammenarbeit zwischen der Schweiz und Italien. Die kantonalen Polizeikorps und die Bundeskriminalpolizei, aber auch das Grenzwachtkorps und die Justizbehörden können das Zentrum ab sofort systematisch zum Austausch polizeilicher Informationen in grenzübergreifenden Angelegenheiten nutzen.
Das Zentrum befindet sich in einer gemeinsamen Liegenschaft beider Seiten in der Nähe des Bahnhofs Chiasso. Gemeinsam mit den 17 italienischen Beamten stehen dort im Endausbau 15 Schweizer Beamte im Kampf gegen die grenzüberschreitende Kriminalität im Einsatz. Daneben dient das Zentrum auch der Umsetzung des Rückübernahmeabkommens zwischen der Schweiz und Italien sowie der Kontaktaufnahme zwischen Justiz-, Polizei- und Zollbehörden beider Länder.
Das Zentrum befindet sich in einer gemeinsamen Liegenschaft beider Seiten in der Nähe des Bahnhofs Chiasso. Gemeinsam mit den 17 italienischen Beamten stehen dort im Endausbau 15 Schweizer Beamte im Kampf gegen die grenzüberschreitende Kriminalität im Einsatz. Daneben dient das Zentrum auch der Umsetzung des Rückübernahmeabkommens zwischen der Schweiz und Italien sowie der Kontaktaufnahme zwischen Justiz-, Polizei- und Zollbehörden beider Länder.
