Bundesamt für Polizei
Neue USIS-Projektleiterin ernannt
Medienmitteilungen, fedpol, 12.10.2000
Das Bundesamt für Polizei (BAP) hat Judith Fischer zur neuen USIS-Projektleiterin ernannt. Fischer nimmt ihre Tätigkeit am 1. Dezember 2000 auf. Sie tritt an die Stelle von Michael Alkalay, der eine neue Aufgabe in der Privatwirtschaft übernommen hat.
Die 37-jährige Juristin ist im Kanton Aargau aufgewachsen, hat an der Universität Freiburg studiert und leitet seit November 1997 die Sicherheits- und Verkehrspolizei der Stadtpolizei St. Gallen. Zuvor war sie rund sechs Jahre als Untersuchungsrichterin bei der Staatsanwaltschaft Graubünden in Chur tätig.
Mit dem Projekt USIS hat Ende 1999 eine vom Eidgenössischen Justiz- und Polizeidepartement (EJPD) und der Konferenz der Kantonalen Justiz- und Polizeidirektoren (KKJPD) eingesetzte Projektorganisation den Auftrag erhalten, das "System der Inneren Sicherheit der Schweiz" zu überprüfen. Bis Frühjahr 2003 soll diese Projektorganisation Vorschläge unterbreiten, wie die bestehende Situation bei Bund und Kantonen den Herausforderungen an die innere Sicherheit in einem globalisierten Umfeld angepasst werden könnte.
Mit der Ernennung der neuen Projektleiterin soll eine Professionalisierung der Projektleitung erreicht werden. Der Projektleiterin, die vollamtlich für das Projekt USIS tätig sein wird, wird zusätzlich ein wissenschaftlicher Adjunkt unterstellt. Diese Funktion ist ebenfalls als Vollzeitstelle ausgestaltet. Das BAP wird der neuen Projektleitung zudem wissenschaftliche und logistische Unterstützung zur Verfügung stellen. Bis zum Stellenantritt von Judith Fischer übernimmt das BAP die Projektkoordination.
Mit dem Projekt USIS hat Ende 1999 eine vom Eidgenössischen Justiz- und Polizeidepartement (EJPD) und der Konferenz der Kantonalen Justiz- und Polizeidirektoren (KKJPD) eingesetzte Projektorganisation den Auftrag erhalten, das "System der Inneren Sicherheit der Schweiz" zu überprüfen. Bis Frühjahr 2003 soll diese Projektorganisation Vorschläge unterbreiten, wie die bestehende Situation bei Bund und Kantonen den Herausforderungen an die innere Sicherheit in einem globalisierten Umfeld angepasst werden könnte.
Mit der Ernennung der neuen Projektleiterin soll eine Professionalisierung der Projektleitung erreicht werden. Der Projektleiterin, die vollamtlich für das Projekt USIS tätig sein wird, wird zusätzlich ein wissenschaftlicher Adjunkt unterstellt. Diese Funktion ist ebenfalls als Vollzeitstelle ausgestaltet. Das BAP wird der neuen Projektleitung zudem wissenschaftliche und logistische Unterstützung zur Verfügung stellen. Bis zum Stellenantritt von Judith Fischer übernimmt das BAP die Projektkoordination.
