"Wir sollten in der Krise keine weitere Krise verursachen"

Interview, 27 August 2020: Le Temps, La Liberté, Le Nouvelliste, ArcInfo, Le Journal du Jura, Le Quotidien Jurassien, La Côte; Bernard Wüthrich, Philippe Castella

Le Temps: "Eine Annahme der Begrenzungsinitiative würde zusätzlich zur Covid-19-Krise weitere unnötige Spannungen mit dem wichtigsten Handelspartner der Schweiz verursachen, sagt Bundesrätin Karin Keller-Sutter."

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  • Begrenzungsinitiative – Bundesrat will Personenfreizügigkeit nicht kündigen

    Der Bundesrat lehnt die Volksinitiative "Für eine massvolle Zuwanderung (Begrenzungs-Initiative)" ab. Die Initiative verlangt das Ende der Personenfreizügigkeit mit der EU. Sie gefährdet den bilateralen Weg der Schweiz. Ohne das Freizügigkeitsabkommen (FZA) und die damit verknüpften Verträge verlieren die Schweizer Unternehmen den direkten Zugang zu ihrem wichtigsten Markt. Dies zu einem Zeitpunkt, in dem die Wirtschaft Perspektiven für Wege aus der Coronakrise braucht. Eine Annahme der Initiative hätte einschneidende Konsequenzen für die Arbeitsplätze und unseren Wohlstand.

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Letzte Änderung 27.08.2020

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