Karin Keller-Sutter zu ihrem Engagement gegen die Initiative "für verantwortungsvolle Unternehmen"

Interview, 11. November 2020: Radios régionales; Serge Jubin

Radios régionales: "Befürworter und Gegner der Initiative 'für verantwortungsvolle Unternehmen', über die am 29. November abgestimmt wird, versuchen, die Stimmbürgerinnen und Stimmbürger zu überzeugen. Bundesrätin Karin Keller-Sutter engagiert sich gegen die Initiative und weist auf die Gefahren hin, die ein Ja mit sich bringen würde."

  • Interview

    (Radios régionales; dieser Inhalt ist auf Deutsch nicht verfügbar)

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Dossier

  • Volksinitiative "Für verantwortungsvolle Unternehmen - zum Schutz von Mensch und Umwelt"

    Bundesrat und Parlament wollen keinen Alleingang der Schweiz. Die sogenannte Konzernverantwortungsinitiative verlangt, dass Schweizer Unternehmen prüfen, ob im Rahmen ihrer Geschäftstätigkeit die international anerkannten Menschenrechte und Umweltstandards eingehalten werden. Dabei müssen sie nicht nur ihre eigene, sondern auch die Tätigkeit ihrer Tochtergesellschaften, Zulieferer und Geschäftspartner überprüfen. Zudem sollen Schweizer Unternehmen neu auch für Schäden haften, die von ihnen kontrollierte Unternehmen verursachen. Aus Sicht von Bundesrat und Parlament gehen insbesondere die Haftungsregeln der Initiative zu weit. Die Initiative führt zu Rechtsunsicherheit und gefährdet Arbeitsplätze im In- und Ausland. Neue Pflichten zur Berichterstattung und Sorgfaltsprüfung müssen international abgestimmt sein. So sieht es der indirekte Gegenvorschlag vor, den das Parlament verabschiedet hat und den auch der Bundesrat unterstützt.

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Letzte Änderung 11.11.2020

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