Veröffentlicht am 12. Dezember 2025
Christoph Blocher
Vorsteher des EJPD vom 1. Januar 2004 bis zum 31. Dezember 2007

Christoph Blocher wurde am 11. Oktober 1940 in Schaffhausen geboren und ist in Laufen am Rheinfall aufgewachsen. Nach einer landwirtschaftlichen Lehre studierte er in Zürich, Montpellier und Paris und erlangte 1969 das Lizenziat in Rechtswissenschaften. 1971 promovierte er zum Doktor. 1969 trat Christoph Blocher in die Rechtsabteilung der EMS-CHEMIE AG (ehemals Emser Werke AG) ein, nach der Übernahme der Aktienmehrheit wurde er 1984 Präsident und Delegierter des Verwaltungsrates der EMS-CHEMIE HOLDING AG.
Schon seit seiner Studienzeit ist Christoph Blocher auch politisch tätig. An der Universität Zürich war er Mitgründer der bürgerlichen Studentengruppe „Studentenring“, präsidierte die juristische Fachschaft und war Mitglied des Grossen Studentenrates. Nach dem Studium war er Mitglied des Gemeinderates Meilen sowie des Zürcher Kantonsrates. Zudem war Christoph Blocher Präsident der SVP des Kantons Zürich und der AUNS (Aktion für eine unabhängige und neutrale Schweiz). Von 1979 bis 2003 sass er im Nationalrat.
Am 10. Dezember 2003 wurde er als Vertreter der Schweizerischen Volkspartei SVP in den Bundesrat gewählt. Vom 1. Januar 2004 bis 31. Dezember 2007 stand Christoph Blocher dem Eidgenössischen Justiz- und Polizeidepartement vor.10. Dezember 2007
"Lob dem Schöpfer des ZGB"
Bundesrat Christoph Blocher ging in seinem Referat anlässlich der Feier "100 Jahre ZGB" auf die Entstehung des Zivilgesetzbuches ein. Er würdigte die von Weitsicht, Respekt und Offenheit geprägte Arbeit von Eugen Huber, dem Verfasser des Entwurfs des heutigen ZGB. Es gilt sowohl das mündliche wie das schriftliche Wort, der Redner behält sich vor, auch stark vom Manuskript abzuweichen.
24. November 2007
"90 Jahre Bierhübelirede"
In seiner Ansprache an der SVP Informationsveranstaltung gedachte Bundesrat Christoph Blocher der "Bierhübelirede" des Berner Bauern Rudolf Minger. Der spätere Bundesrat habe seine Rede in einer schwierigen Zeit gehalten, die dazu geführt habe, dass vor 90 Jahren der geistige Boden für die Gründung der Bauern-, Gewerbe- und Bürgerpartei - der heutigen Schweizerischen Volkspartei gelegt worden sei. Es gilt sowohl das mündliche wie das schriftliche Wort, der Redner behält sich vor, auch stark vom Manuskript abzuweichen.
12. November 2007
"Sprachgrenzen"
Bundesrat Christoph Blocher sprach am Institut National Genevois zum Thema "Sprachgrenzen". Er zeigte in seinem Referat auf, wie - trotz vorhandener Sprachgrenzen - in der föderalistischen Schweiz die sprachliche Vielfältigkeit gelebt und auch geschützt wird. Es gilt sowohl das mündliche wie das schriftliche Wort, der Redner behält sich vor, auch stark vom Manuskript abzuweichen.
2. Oktober 2007
"Bündner des Jahres"
Kurzansprache von Bundesrat Christoph Blocher bei der Preisübergabe, Bündner des Jahres 2007, 2. Oktober 2007, in Bern. Es gilt sowohl das mündliche wie das schriftliche Wort, der Redner behält sich vor, auch stark vom Manuskript abzuweichen!
26. September 2007
"Was tun wir gegen Jugendgewalt und Ausländerkriminalität?"
Referat von Bundesrat Christoph Blocher an der SVP-Informationsveranstaltung, 26. September 2007, in Brig/VS. Es gilt sowohl das mündliche wie das schriftliche Wort, der Redner behält sich vor, auch stark vom Manuskript abzuweichen.
21. September 2007
"Führen die bilateralen Verträge in die EU?"
Referat von Bundesrat Christoph Blocher an der SVP-Informationsveranstaltung, 21. September 2007, in Müntschemier. Es gilt sowohl das mündliche wie das schriftliche Wort, der Redner behält sich vor, auch stark vom Manuskript abzuweichen.
20. September 2007
"Selbstbestimmung oder Fremdbestimmung?"
Referat von Bundesrat Christoph Blocher an der SVP-Informationsveranstaltung, 20. September 2007, in Frauenfeld. Es gilt sowohl das mündliche wie das schriftliche Wort, der Redner behält sich vor, auch stark vom Manuskript abzuweichen.
19. September 2007
"Jugendgewalt und Ausländerkriminalität – Gründe und Massnahmen"
Referat von Bundesrat Christoph Blocher an der SVP-Informationsveranstaltung, 19. September 2007, in Wettingen. Es gilt sowohl das mündliche wie das schriftliche Wort, der Redner behält sich vor, auch stark vom Manuskript abzuweichen.
18. September 2007
Auf dem Gipfel statt am Berg (eine Anleitung für KMU)
Referat von Bundesrat Christoph Blocher am Comptoir Suisse vom 18. September 2007. Es gilt sowohl das mündliche wie das schriftliche Wort, der Redner behält sich vor, auch stark vom Manuskript abzuweichen.
15. September 2007
"Kriminalität, Sicherheit, Ausländer – eine Standortbestimmung"
Referat von Bundesrat Christoph Blocher an der Waldstättertagung in Sempach. Es gilt sowohl das mündliche wie das schriftliche Wort, der Redner behält sich vor, auch stark vom Manuskript abzuweichen.
14. September 2007
"Was hat Jugendgewalt und Jugendarbeitslosigkeit mit Erziehung zu tun?"
Referat von Bundesrat Christoph Blocher an der SVP-Informationsveranstaltung vom 14. September 2007. Es gilt sowohl das mündliche wie das schriftliche Wort, der Redner behält sich vor, auch stark vom Manuskript abzuweichen.
13. September 2007
"Führen durch Vorbild – in Wirtschaft, Politik, Armee und Erziehung"
Bei der Staatsbürgerlichen Gesellschaft Bern und Umgebung in Ittigen bei Bern sprach Bundesrat Christoph Blocher über Erfolg und wirkungsvolle Führungstechnik. Er halte es für falsch, einen politischen oder militärischen Weg einzuschlagen, um sich berufliche Vorteile zu verschaffen oder Karriere zu machen. Ebenso seien die, die Karriere machen, um reich und angesehen zu werden, die ersten, die an sich selbst scheitern. Gute Führung sei in erster Linie eine Frage der Lebenseinstellung! Es gilt sowohl das mündliche wie das schriftliche Wort, der Redner behält sich vor, auch stark vom Manuskript abzuweichen.
12. September 2007
"Sind die Schweizer KMU spitze?"
Bundesrat Christoph Blocher erörterte in seinem Referat beim Kantonalen Gewerbeverband Solothurn die Rolle der KMU in der Schweiz und hielt fest, dass diese kleinen und mittleren Betriebe der wichtigste Bestandteil des Wirtschaftsstandortes Schweiz sind. Darum plädierte er im Anschluss für eine KMU-freundliche Politik, welche mit wenigen Gesetzen und tiefen Steuern die Unternehmen entlasten soll. Es gilt sowohl das mündliche wie das schriftliche Wort, der Redner behält sich vor, auch stark vom Manuskript abzuweichen!
6. September 2007
"Die Stärken fördern"
Bundesrat Christoph Blocher rief anlässlich des Wirtschaftsforums wufa auf, den Erfolg als Ziel zu sehen. Erfolgreiche Unternehmer sollen sich auf ihre Stärken und auf Weniges konzentrieren. Dies brauche die Stärke zur selbstkritischen Analyse, den Mut Dinge wegzulassen, sowie die Demut gegenüber der Sache. Es gilt sowohl das mündliche wie das schriftliche Wort, der Redner behält sich vor, auch stark vom Manuskript abzuweichen.
5. September 2007
„Sind Jugendgewalt und Ausländerkriminalität nur Hirngespinste?“
Referat von Bundesrat Christoph Blocher an der SVP-Informationsveranstaltung, 5.September 2007, in Zollbrück BE. Es gilt sowohl das mündliche wie das schriftliche Wort, der Redner behält sich vor, auch stark vom Manuskript abzuweichen.
4. September 2007
"Zusammenarbeit zwischen privaten Sicherheitsfirmen und Polizei"
An der Jubiläumsfeier der Securitas AG überbrachte Bundesrat Christoph Blocher die Gratulationen des Bundesrates zum 100-jährigen Bestehen des Unternehmens und sprach die verschiedenen Aufgaben an, die die Securitas im Auftrag der öffentlichen Hand - für Gemeinden, Städte, Kantone und für den Bund - übernimmt. Es gilt sowohl das mündliche wie das schriftliche Wort, der Redner behält sich vor, auch stark vom Manuskript abzuweichen.
2. September 2007
"90 Jahre SVP Zürich"
Anlässlich der Feier zum 90. Geburtstag der SVP Zürich ging Bundesrat Christoph Blocher auf die schwierigen Zeiten, in welchen die Zürcher Bauernpartei gegründet wurde, und deren Erfolge und Rückschläge ein. Die Partei habe frühzeitig im Sozialismus die wichtigste Bedrohung für die Grundfesten der Schweiz entdeckt. Das Jubiläum solle Anlass sein, sich der Bedeutung der Säulen der Schweiz bewusst zu werden. Es gilt sowohl das mündliche wie das schriftliche Wort, der Redner behält sich vor, auch stark vom Manuskript abzuweichen.
1. September 2007
"Die Gratwanderung des Polizisten"
Anlässlich der Eröffnung der Interkantonalen Polizeischule in Hitzkirch IPH referierte Bundesrat Christoph Blocher über die Schwierigkeit des Polizistenberufs. Es werde erwartet, dass die Polizei die Nähe zum Bürger pflege, Menschlichkeit und Verständnis für den Betroffenen aufbringe, vielleicht auch einmal ein Auge zudrücke und trotzdem die notwendige Distanz bewahre. Dafür sei eine gute Ausbildung erforderlich, und genau diesem Zweck diene die Interkantonale Polizeischule Hitzkirch. Es gilt sowohl das mündliche wie das schriftliche Wort, der Redner behält sich vor, auch stark vom Manuskript abzuweichen.
27. August 2007
"Hat der Wirtschaftsstandort Schweiz eine Chance?"
An der SVP-Informationsveranstaltung in Reconvilier sprach Bundesrat Christoph Blocher über wirtschaftliche „Randregionen“ in der Schweiz und deren Überlebenschancen. Gift seien die neusten Forderungen der Linken wie zum Beispiel die 35-Stunden-Woche, Ausbau des Kündigungsschutzes, Vaterschaftsurlaub sowie Frühpensionierungen auf Kosten der arbeitenden Bevölkerung. Es sei die bürgerliche Mentalität, die unser Land nach vorne bringe. Es gilt sowohl das mündliche wie das schriftliche Wort, der Redner behält sich vor, auch stark vom Manuskript abzuweichen.
27. August 2007
„Der Schweizer Föderalismus unter Effizienzdruck: was sind die Perspektiven?“
An der Pressekonferenz zur 2. Nationalen Föderalismuskonferenz sprach Bundesrat Christoph Blocher über die Globalisierung und deren Folgen. Die Erfahrung zeige, dass gerade in einer unübersichtlich gewordenen Welt übersichtliche Organisationen mit klar zugewiesenen Verantwortungsbereichen effizienter seien. Dies gelte sowohl für die Wirtschaft, als auch für die Politik. Es gilt sowohl das mündliche wie das schriftliche Wort, der Redner behält sich vor, auch stark vom Manuskript abzuweichen.
24. August 2007
"Arbeitslosigkeit, Jugendgewalt, Bildungsverfall" - Antworten von Bundesrat Christoph Blocher
An der Informationsveranstaltung SVP in Biel, Murten und Neuenburg sprach Bundesrat Christoph Blocher über Jugendgewalt, Arbeitslosigkeit und Bildungsverfall. Jugendliche Ausländer, namentlich aus dem Balkan, gehörten oft zu den Tätern. Zudem hält Justizminister Blocher das Verleugnen der Ausländerkriminalität für eine gefährlich-feige Haltung. Es gilt sowohl das mündliche wie das schriftliche Wort, der Redner behält sich vor, auch stark vom Manuskript abzuweichen.
23. August 2007
"5 Jahre SVP Wallis - Warum es eine starke SVP braucht"
An der Informationsveranstaltung der SVP in Hérémence erläuterte Bundesrat Christoph Blocher die Stärken seiner Partei. Ohne die SVP und ohne die direkte Demokratie wäre die Schweiz schon lange Mitglied der Europäischen Union, aber nur eine unabhängige, handlungsfreie Schweiz könne ihre Zukunft selbst bestimmen. Es gilt sowohl das mündliche wie das schriftliche Wort, der Redner behält sich vor, auch stark vom Manuskript abzuweichen.
18. August 2007
"Ist die Schweiz auf dem richtigen Weg?"
Am ausserordentlichen Parteitag der SVP in Basel sprach Bundesrat Christoph Blocher über die höchsten Gebote eines Landes: Handlungsfreiheit, Sicherheit und Eigenverantwortung. Dazu betonte er auch, dass die Schweiz eine starke Zukunft haben könnte, wenn die Schweizer das wollten. Es gilt sowohl das mündliche wie das schriftliche Wort, der Redner behält sich vor, auch stark vom Manuskript abzuweichen.
12. August 2007
"Die Reitermusik – Symbol für die Schweiz"
Referat von Bundesrat Christoph Blocher an der Feier 100 Jahre Reitclub Uzwil und 50 Jahre St. Gallische Reitermusik, 12. August 2007, in Henau. Es gilt sowohl das mündliche wie das schriftliche Wort, der Redner behält sich vor, auch stark vom Manuskript abzuweichen.
1. August 2007
1. August-Rede 2007 in Andermatt
Ansprache von Bundesrat Christoph Blocher, am 1. August 2007, in Andermatt. Es gilt sowohl das mündliche wie das schriftliche Wort, der Redner behält sich vor, auch stark vom Manuskript abzuweichen.
1. August 2007
1. August-Rede 2007 in Hallau
Ansprache von Bundesrat Christoph Blocher, am 1. August 2007, in Hallau. Es gilt sowohl das mündliche wie das schriftliche Wort, der Redner behält sich vor, auch stark vom Manuskript abzuweichen.
1. August 2007
1. August-Rede 2007 in Gruyères
Ansprache von Bundesrat Christoph Blocher am 1. August 2007, in Gruyères. Es gilt sowohl das mündliche wie das schriftliche Wort, der Redner behält sich vor, auch stark vom Manuskript abzuweichen.
31. Juli 2007
1. August-Rede 2007 in Schwarzenburg
Ansprache von Bundesrat Christoph Blocher, am 31. Juli 2007, in Schwarzenburg. Es gilt sowohl das mündliche wie das schriftliche Wort, der Redner behält sich vor, auch stark vom Manuskript abzuweichen.
31. Juli 2007
1. August-Rede 2007
An seiner 1. August-Rede in Schwarzenburg, Andermatt, Hallau und Gruyères lobte Bundesrat Christoph Blocher den Willen zur Unabhängigkeit und zur Selbstbehauptung, welcher im Bundesbrief von 1291 zum Ausdruck komme. Er warnte, dass der Niedergang der Eidgenossenschaft drohe, wenn dieser Grundgedanke missachtet und der vorgezeichnete Weg verlassen würde. Es gilt sowohl das mündliche wie das schriftliche Wort, der Redner behält sich vor, auch stark vom Manuskript abzuweichen.
7. Juli 2007
"1000 Jahre und no e Wili"
An der Feier "1000 Jahre Stein am Rhein", die auch den Auftakt zum Freilichtspiel "No e Wili" bildet, richtete Bundesrat Christoph Blocher die Grüsse des Bundesrates aus und wünschte der Stadt weitere 1000 Jahre Bestehen. Es gilt sowohl das mündliche wie das schriftliche Wort, der Redner behält sich vor, auch stark vom Manuskript abzuweichen.
30. Juni 2007
"Fragen der Migration und Integration"
Anlässlich der Delegiertenversammlung der SVP Schweiz sprach Bundesrat Christoph Blocher Themen wie die Bekämpfung des Asylmissbrauchs, das neue Ausländergesetz und die Auswirkungen der Personenfreizügigkeit an. Probleme müssten benannt und konsequent angegangen werden; wer wegschaue oder bestehende Probleme unter den Teppich kehre, handle unverantwortlich und fahrlässig. Es gilt sowohl das mündliche wie das schriftliche Wort, der Redner behält sich vor, auch stark vom Manuskript abzuweichen.
29. Juni 2007
"Vor- und Nachteile offener Arbeitsmärkte"
In seiner Rede am Tag der Bauwirtschaft ging Bundesrat Christoph Blocher auf die Schweizer Erfolge bei der Integration von Ausländern in den Arbeitsmarkt, die Ziele der Arbeitsmarktpolitik und die Bedeutung der Personenfreizügigkeit ein. In seiner Rede am Tag der Bauwirtschaft ging Bundesrat Christoph Blocher auf die Schweizer Erfolge bei der Integration von Ausländern in den Arbeitsmarkt, die Ziele der Arbeitsmarktpolitik und die Bedeutung der Personenfreizügigkeit ein.
28. Juni 2007
Wirtschaftsstandort Schweiz – quo vadis?
Am Swissmem Industrietag in Zürich hat Bundesrat Christoph Blocher angesichts der guten Konjunktur vor der Gefahr einer Überhitzung der Wirtschaft gewarnt. Er wandte sich auch gegen die parlamentarischen Versuche, den Patentschutz durch Parallelimporte auszuhöhlen. Es gilt sowohl das mündliche wie das schriftliche Wort, der Redner behält sich vor, auch stark vom Manuskript abzuweichen.
28. Juni 2007
"Mit eigenen Stärken auf dem Weg zum Erfolg"
Bundesrat Christoph Blocher rief die Jungunternehmer anlässlich der Verleihung des Vigier-Preises auf, den Erfolg als Ziel zu sehen. Erfolgreiche Unternehmer sollen sich auf ihre Stärken und auf Weniges konzentrieren. Dies brauche die Stärke zur selbstkritischen Analyse, den Mut Dinge wegzulassen, sowie die Demut gegenüber der Sache. Es gilt sowohl das mündliche wie das schriftliche Wort, der Redner behält sich vor, auch stark vom Manuskript abzuweichen.
27. Juni 2007
„Genf und die EU - Chancen, Stärken, Gefahren“
Anlässlich einer SVP-Informationsveranstaltung ging Bundesrat Blocher auf den wichtigsten Wert eines Staates ein: die Selbstbestimmung. Wäre in der Abstimmung von 1992 der EWR-Beitritt angenommen worden, hätte die Schweiz ihre Souveränität verloren. Die vergangenen 15 Jahre hätten gezeigt, dass die Schweiz sehr wohl ohne den EWR überleben könne. Insofern hätten sich die damaligen apokalyptischen Voraussagen als Fehlprognosen erwiesen. Es gilt sowohl das mündliche wie das schriftliche Wort, der Redner behält sich vor, auch stark vom Manuskript abzuweichen.
26. Juni 2007
"Integration – eine Worthülse wird mit Inhalt gefüllt"
An der 3. Tagung der Verantwortlichen der Jugenddienste bei den Kantonspolizeien informierte Bundesrat Christoph Blocher über die Voraussetzungen für eine gelungene Integration, die Erkenntnisse aus dem Bericht des Bundesamtes für Migration über die Integration sowie die erste Analyse zur Frage der Jugendgewalt, die in Kürze vorgelegt werden solle. Es gilt sowohl das mündliche wie das schriftliche Wort, der Redner behält sich vor, auch stark vom Manuskript abzuweichen.
24. Juni 2007
"Wo no i Freiheit gsunge wird…"
In seiner Eröffnungsansprache am nordostschweizerischen Jodlerfest würdigte Bundesrat Christoph Blocher das Heimatgefühl, das aus den Volksliedern spreche. Während die Politik von Globalisierung schwärme, sehnten sich die Menschen nach Halt, Tradition und Heimat. Er rief auch dazu auf, die besungene Freiheit als Geschenk unserer Vorfahren zu bewahren und zu verteidigen. Es gilt sowohl das mündliche wie das schriftliche Wort, der Redner behält sich vor, auch stark vom Manuskript abzuweichen.
22. Juni 2007
"Aussen fix – innen nix"
Bundesrat Christoph Blocher hat dem Verband "Dach und Wand" zu seinem hundertjährigen Bestehen gratuliert. Er forderte ihn auf, sich weiterhin für die Umsetzung von intelligenten Lösungen beim Hausbau einzusetzen. Es gilt sowohl das mündliche wie das schriftliche Wort, der Redner behält sich vor, auch stark vom Manuskript abzuweichen.
19. Juni 2007
"Ein Lob dem Kantönli-Geist"
Zum Föderalismus, dem Thema seiner heutigen Rede an der SVP-Informationsveranstaltung in Aarau, sagte Bundesrat Christoph Blocher, er bedeute nichts anderes, als dass ein Staat von unten nach oben aufgebaut sei; dies im Gegensatz zum Zentralismus, der von oben nach unten regiere. Bundesrat Christoph Blocher kritisierte Bestrebungen zur Abschaffung des Föderalismus. Nicht zu viel Föderalismus sei das Problem, sondern zu wenig konsequent gelebter Föderalismus. Es gilt sowohl das mündliche wie das schriftliche Wort, der Redner behält sich vor, auch stark vom Manuskript abzuweichen.
19. Juni 2007
"Zukunft Marke Schweiz"
Eine wahre Zukunftspersektive für die Marke Schweiz ergibt sich nur, wenn die Wirtschaftsteilnehmer zu klaren Regeln Hand bieten, die von Produzenten und Konsumenten mitgetragen werden. Dies sagte Bundesrat Christoph Blocher an der GV von Swiss Label und stellte die Eröffnung der Vernehmlassung zur Gesetzesrevision noch für dieses Jahr in Aussicht. Es gilt sowohl das mündliche wie das schriftliche Wort, der Redner behält sich vor, auch stark vom Manuskript abzuweichen!
17. Juni 2007
"Gesundheitsvorsorge in Eigenverantwortung"
An der Veteranentagung der Veteranenvereinigung des Zürcher Turnverbandes äusserte sich Bundesrat Christoph Blocher positiv zur Eigenverantwortung, mit der die Turnvereine Gesundheitsvorsorge betrieben. Zu häufig erschalle im Namen der Prävention der Ruf nach staatlichen Verboten, die den Bürger entmündigten und in seine privatesten Lebensverhältnisse eingriffen. Es gilt sowohl das mündliche wie das schriftliche Wort, der Redner behält sich vor, auch stark vom Manuskript abzuweichen.
15. Juni 2007
"125 Jahre im Dienste der Natur und des Artenschutzes"
Anlässlich des Jubiläumstages 125 Jahre Jagd Schweiz und Diana Suisse und des eidgenössischen Jagdhornbläserfestes würdigte Bundesrat Christoph Blocher die wertvollen Arbeit der Jäger, die diese unentgeltlich im Dienste der Natur und des Artenschutzes verrichteten. Er plädierte überdies für eine intelligente Naturschutzpolitik und rief die die Jäger auf, sich - wie bereits die Naturschutzorganisationen - in die Politik einzubringen. Es gilt sowohl das mündliche wie das schriftliche Wort, der Redner behält sich vor, auch stark vom Manuskript abzuweichen.
9. Juni 2007
Justizreform
In seinem Referat am Kongress des Schweizerischen Anwaltsverbandes informierte Bundesrat Christoph Blocher über den bereits umgesetzten Teil der Justizreform und den Stand der Projekte, die sich noch im Entwurf befinden. In seinem Referat am Kongress des Schweizerischen Anwaltsverbandes informierte Bundesrat Christoph Blocher über den bereits umgesetzten Teil der Justizreform und den Stand der Projekte, die sich noch im Entwurf befinden.
8. Juni 2007
„Kriminalität, Sicherheit, Ausländer – eine Standortbestimmung“
An der Informationsveranstaltung der SVP in Riehen (BS) sprach Bundesrat Christoph Blocher über Ursachen und Ausmass der Jugendgewalt und informierte über verschiedene Massnahmen zur Bekämpfung dieses Problems. An der Informationsveranstaltung der SVP in Riehen (BS) sprach Bundesrat Christoph Blocher über Ursachen und Ausmass der Jugendgewalt und informierte über verschiedene Massnahmen zur Bekämpfung dieses Problems. Es gilt sowohl das mündliche wie das schriftliche Wort, der Redner behält sich vor, auch stark vom Manuskript abzuweichen.
1. Juni 2007
"Will die Schweiz wirklich ein durchlöchertes Patentrecht?"
Bundesrat Christoph Blocher hat sich an der Generalversammlung der SGCI Chemie Pharma Schweiz gegen einen Abbau des Patentschutzes und gegen Parallelimporte für patentgeschützte Waren ausgesprochen. Die weltweit führende Rolle der schweizerischen Forschung gerade auf dem Gebiet der Chemie und Pharma gelte es zu behaupten, sagte der Justizminister. Daher müssten die Rahmenbedingungen für Forschung und Entwicklung in der Schweiz erhalten und weiter verbessert werden. Es gilt sowohl das mündliche wie das schriftliche Wort, der Redner behält sich vor, auch stark vom Manuskript abzuweichen.
31. Mai 2007
"Aktuelle Fragen zur Aktienrechtsrevision"
Das neue Aktien- und Rechnungslegungsrecht wird Schweizer Unternehmen laut Bundesrat Christoph Blocher für Investoren noch attraktiver machen. Der Justizminister legte an der Generalversammlung von SwissHoldings erneut die Eckpfeiler der Gesetzesrevision und die Positionen des Bundesrats dar. Es müsse sichergestellt werden, dass das Gesetzeswerk den modernen Erfordernissen entspreche und dass die Rechtssicherheit, die Kontrolle und die Bedürfnisse der kleinen und grossen Gesellschaften gewahrt seien. Es gilt sowohl das mündliche wie das schriftliche Wort, der Redner behält sich vor, auch stark vom Manuskript abzuweichen.
25. Mai 2007
"Ist die Schweiz spitze?"
Am Wirtschaftsforum der SVP St. Gallen warf Bundesrat Christoph Blocher die Frage auf, ob die Schweiz noch zu den führenden Wirtschaftsnationen der Welt gehöre. In der Vergangenheit hätten bürgerliche Tugenden wie Tüchtigkeit, Fleiss und Eigenverantwortung die Schweiz erfolgreich gemacht. Heute könne man nicht mehr eindeutig sagen, dass die Schweiz spitze sei; Ursache dafür sei die Politik der 90er Jahre. Diese habe zur Ausweitung der staatlichen Tätigkeit, zu Verschuldung und Anstieg der Staatsausgaben geführt. Es gilt sowohl das mündliche wie das schriftliche Wort, der Redner behält sich vor, auch stark vom Manuskript abzuweichen.
11. Mai 2007
"Führen die bilateralen Verträge in die EU?"
An der Informationsveranstaltung "Gradmesser" der SVP Kanton Schwyz warf Bundesrat Christoph Blocher den EU-Befürwortern vor, mit bilateralen Verträgen nicht die Unabhängigkeit der Schweiz wahren, sondern den späteren EU-Beitritt herbeiführen zu wollen. Er kritisierte, dass zu diesem Zweck schweizerische Vorzüge wie direkte Demokratie, Föderalismus, Neutralität und niedrige Steuersätze von den EU-Befürwortern als "Beitrittshürden" verunglimpft würden. Es gilt sowohl das mündliche wie das schriftliche Wort, der Redner behält sich vor, auch stark vom Manuskript abzuweichen.
3. Mai 2007
Die Bedeutung von KMU in Randgebieten
Bundesrat Christoph Blocher erörterte in seinem Referat am Wirtschaftsforum der Sarganserländischen Industrie- und Gewerbeausstellung in Mels die Rolle der KMU in der Schweiz und hielt fest, dass diese kleinen und mittleren Betriebe der wichtigste Bestandteil des Wirtschaftsstandortes Schweiz sind. Darum plädierte er im Anschluss für eine KMU-freundliche Politik, welche mit wenigen Gesetzen und tiefen Steuern die Unternehmen entlasten soll. Es gilt sowohl das mündliche wie das schriftliche Wort, der Redner behält sich vor, auch stark vom Manuskript abzuweichen!
17. April 2007
"Wie die Schweiz und Uruguay kulturell und wirtschaftlich von den neuen Märkten profitieren"
Am Kolloquium über die Geschäftsmöglichkeiten im Mercosur würdigte Bundesrat Christoph Blocher die Gemeinsamkeiten von Uruguay und der Schweiz und die lange Tradition ihrer Wirtschaftsbeziehungen. Heute sei Uruguay für viele Schweizer Investoren ein Schlüssel zum Mercosur. Am Rande des Kolloquiums traf Bundesrat Blocher den uruguayischen Industrie-, Energie- und Minenminister Jorge Lepra zu einem Gedankenaustausch. Die beiden Minister haben sich insbesondere über Energiefragen unterhalten. Im Zentrum des Gesprächs standen dabei die Möglichkeiten zur Produktion von Ethanol aus Holz. Es gilt sowohl das mündliche wie das schriftliche Wort, der Redner behält sich vor, auch stark vom Manuskript abzuweichen.
20. Dezember 2007
"Das wäre feige"
Weltwoche: "Christoph Blocher über die Gründe seiner grössten Niederlage und die Fehler der SVP."
16. Dezember 2007
"Obstruktionspolitik mach ich nicht. Blockaden führen zum Scherbenhaufen."
SonntagsZeitung: "Oppositions-Leader Christoph Blocher über die zukünftige Politik der SVP, nicht ausgeteilte Ohrfeigen im Bundesrat, Abweichler und die Erleichterung seiner Frau Silvia"
16. Dezember 2007
"Widmer-Schlumpf hatte versprochen nein zu sagen"
Le Matin Dimanche: "Beleidigung. Christoph Blocher sollte nur vier Jahre Bundesrat sein. Nach seinem Rauswurf durch das Parlament vertraut er sich "Le Matin Dimanche" an."
2. Dezember 2007
"Wir müssen Majorzfiguren aufbauen"
Sonntag: "Die SVP müsse sich nun als bürgerliche Leaderpartei Gedanken über die Zusammenarbeit mit den anderen Parteien machen, sagt Bundesrat Christoph Blocher zum Wahisieg seiner Partei. Und die Partei müsse mehrheitsfähiger werden."
28. November 2007
"Die Mitte zu schwächen, ist nicht Ziel der SVP"
NZZ: "Er bleibt auch vier Jahre nach seiner Wahl der umstrittenste Bundesrat. Grund genug, im Vorfeld der Bundesratswahlen vom 12. Dezember das Gespräch mit Christoph Blocher zu suchen. Wie kann die SVP den hohen Wähleranteil halten, ohne ihre Wahlversprechen preiszugeben? Wie beurteilt er die Stimmung im Bundesrat, welches wäre sein Wunschdepartement?"
28. November 2007
"Man muss nicht überall Rassismus sehen"
Le Matin: "Zwei Wochen vor seiner Wiederwahl bestätigt Christoph Blocher, dass er, im Falle des Präsidiums im 2009, die Regierung vertreten könnte."
17. Oktober 2007
"Ein schwarzes Schaf ist nun einmal schwarz!"
Spiegel Online: "Christoph Blocher spaltet die Schweiz. Im Interview mit SPIEGEL ONLINE wehrt sich der rechtskonservative Justizminister gegen den Vorwurf des Rassismus - seine Politik sei das Ergebnis direkter Demokratie."
14. Oktober 2007
"Hört auf, die Verantwortung auf die Opfer zu schieben!"
Le Matin dimanche. Interview mit Bundesrat Christoph Blocher
14. Oktober 2007
"Der vergangene Samstag war ja vielleicht ein heilsamer Schock"
SonntagsZeitung: "Bundesrat Christoph Blocher über die Krawalle von Bern und die Folgen für die Politik"
11. Oktober 2007
"Ich frage mich täglich, was gut ist fürs Schweizer Volk, für unser Land"
Obersee Nachrichten: "Bundesrat Christoph Blocher (er feiert exakt heute seinen 67. Geburtstag) ist gefragt, geliebt und gehasst wie keiner. Wie er dem ständigen Druck standhält und warum er sich dies alles antut, erzählte er den ON letzten Freitag während seines Besuches auf dem Hauptplatz Rapperswil."
3. Oktober 2007
"Es ist eine wüste Sache abgelaufen"
Neue Luzerner Zeitung: "Man hat vor einem Monat versucht, ihn aus der Regierung zu kippen: Christoph Blocher über seine Bundesratskollegen, den SVP-Wahlkampf und Ehefrau Silvia."
30. September 2007
"Christoph Blocher stichelt gegen Micheline Calmy-Rey"
Le Matin Dimanche: "Der SVP-Bundesrat denkt nicht daran, sich aus dem Wahlkampf herauszuhalten, wie es die Bundespräsidentin fordert. Die Sozialdemokratin werbe schliesslich auch für ihre Partei. Und er zieht vehement über all jene her, die ihm aus der Roschacher-Affäre einen Strick drehen wollten."
23. September 2007
"Ich bin der einzige, den man loswerden will"
Wirbel um Bundesrat Christoph Blocher. Zum ersten Mal seit dem Auffliegen der Roschacher-Affäre steht der Vorsteher des Eidg. Justiz- und Polizeidepartements (EJPD) den welschen Medien in einem ausführlichen Interview Rede und Antwort.
23. September 2007
"Auch meine Kinder wurden bedroht"
Polizei- und Justizdepartement prüft Frühwarnsystem für Entführungsfalle
20. September 2007
"So ist es in diktatorischen Staaten"
Weltwoche: "Jetzt spricht Christoph Blocher. Der Bundesrat über die Vorwürfe der GPK, die Stellung der Bundesanwaltschaft, den Furor seiner Feinde und die Bedeutung seiner Person für die Schweiz."
2. September 2007
"Ich gehe von der Wiederwahl aus"
SonntagsBlick: "Er ist der umstrittenste aller Bundesräte: Im Gespräch mit SonntagsBlick erklärt Christoph Blocher, dass er von einer zweiten Amtszeit ausgeht, wie er das Land verändern will und welche Rolle sein Frau bei all dem spielt."
31. August 2007
"Die Last ist Teil des Lebensinhaltes"
Bilanz: "Wie kaum ein Zweiter vertritt Christoph Blocher die traditionellen konservativen Werte der Schweiz - seit Anfang 2004 auch in der Regierung. Der Justizminister über Salärexzesse, seine Bilanz als Bundesrat und nächtliches Problemwälzen im Garten."
29. August 2007
"Für Sie bin ich der Teufel!"
L'Illustré: "Christoph Blocher beendet seine erste Legislaturperiode als Bundesrat. Er bleibt nach wie vor ein umstrittener Minister, und in dieser Zeitung waren wir oft nicht mit ihm einverstanden. Um die Lage bei seiner nächsten Wahlkampagne wieder klarzustellen, ist die Zeit für ein Interview gekommen."
27. August 2007
"Ich nenne die Probleme beim Namen"
Le Matin. Nach vier Jahren im Bundesrat nimmt Christoph Blocher Stellung im Interview mit dem "Le Matin".
14. August 2007
"Wer setzt Recht in unserem Land?"
Aargauer Zeitung: "Christoph Blocher: Die Tendenz, dem Volk schleichend Rechte wegzunehmen, muss gebremst werden."
6. August 2007
"Hier werden Volksrechte ausgehebelt"
NZZ am Sonntag: "Justizminister Christoph Blocher hat einen Angriff auf das Völkerrecht lanciert. Dieses verdränge je länger, je mehr unsere Volksrechte. Im Interview erklärt er seine Motive. Von Lösungen mag er noch nicht sprechen."
27. Juli 2007
"Schweiz wenig erfreut über geplante Online-Einreiseregistrierung"
sda: "Die USA planen eine Verschärfung der Einreiseregeln für Europäer. Auch Schweizer sollen sich 48 Stunden vor dem Abflug in die USA online registrieren müssen. Bundesrat Christoph Blocher ist darüber "nicht sehr erfreut"."
27. Juni 2007
"Grundsätzlich hat der Oberamtmann der Gruyère recht"
La Liberté: "Der Bundesrat erachtet die Ausschaffung von Jugendlichen als "letzte Sanktion", die es jedoch anzuwenden gibt, wenn es sich um Wiederholungstäter handelt."
27. Juni 2007
"Mehr Disziplin könnte uns nur gut tun!"
protect-it: "Bundesrat Christoph Blocher ist ein profilierter Politiker, der niemanden kalt lässt. Seine Meinungen formuliert er klar und unmissverständlich. So auch zu den Belangen, die für die Polizei und die Sicherheit, aber auch für Eltern und Lehrer wichtig sind."
23. Juni 2007
"Das darf man nicht dramatisieren"
Tagesanzeiger: "Bundesrat Blocher sieht in den zahlreichen Übernahmen von Schweizer Firmen kein Problem. Mit der Zürcher Kantonalbank geht er scharf ins Gericht, will sie aber nicht privatisieren."
27. Mai 2007
"Manager sollen sich nicht mehr selbst bedienen können"
Sonntagszeitung: "Bundesrat Christoph Blocher über Abzockerei, Einwanderung und seine Pläne"
6. Mai 2007
Christoph Blocher möchte einen Integrationsvertrag
Le Matin Dimanche: "Der Vorsteher des Eidgenössischen Justiz- und Polizeidepartements erklärt, wie er die Muslime dazu bringen will, sich in der Schweiz anzupassen, und nicht umgekehrt. Wer nicht mitmacht, müsste das Land verlassen."
5. April 2007
"Da ist es einem schon nicht wohl"
Neue Luzerner Zeitung: "Das präventive Aushorchen sei nötig für die Sicherheit, meint Bundesrat Christoph Blocher. Er glaubt, dass sich die SVP trotz anfänglicher Skepsis überzeugen lässt."
8. März 2007
"Schweizer sind keine Dorftrottel"
Tages-Anzeiger: "Heute feiert die SVP des Bezirks Meilen ihren 50. Geburtstag. Der Herrliberger Bundesrat Christoph Blocher im Gespräch über seinen Werdegang und die Probleme am rechten Ufer."
8. März 2007
"Die SVP Bezirk Meilen ist die politsche Heimat von mir und meiner Frau"
Zürichsee-Zeitung: "Heute Abend feiert die SVP Bezirk Meilen ihren 50. Geburtstag. 37 Jahre davon ist Christoph Blocher ihr Mitglied. Und er hat die SVP Schweiz vom Zürichsee aus komplett umgekrempelt."
6. März 2007
"Man kann immer missbraucht werden"
Tages-Anzeiger: "Justizminister Christoph Blocher rechtfertigt sein Treffen mit dem türkischen Amtskollegen Cemil Cicek kurz vor dem Armenierprozess in Lausanne."
2. März 2007
"Ich bin kein Brandstifter"
Neue Luzerner Zeitung: "Blocher erklärt das Problem der Jugendgewalt zur Chefsache. Nicht wegen des Wahlkampfs, sagt er. Die Zeit der antiautoritären Erziehung sei definitiv vorbei."
1. März 2007
"Denken kann ich immer noch"
Weltwoche: "Bundesrat Christoph Blocher würde das Messerstecher-Inserat nicht mehr machen, findet es überflüssig, Mitarbeiter zu loben, und sieht sich als eher einsamen, nicht sehr mächtigen Politiker."
26. Februar 2007
"Jeder Markt hat eben einen anderen Preis"
NZZ am Sonntag: "Bundesrat Blocher ist gegen Parallelimporte von patentierten Gütern, um Eigentümer zu schützen. Über Managerlöhne sollen Aktionäre indirekt abstimmen können."
4. Februar 2007
"15 Jahre sind zu lang"
Bundesrat Christoph Blocher über neue AKW und Bewilligungsverfahren
4. Februar 2007
"Wir brauchen Prävention gegen Gewalt in den Schulen"
Sonntagszeitung: "Bundesrat Christoph Blocher über jugendliche Täter und die Rolle von Lehrern und Eltern"
31. Dezember 2006
"Alles grundsätzlich überprüfen"
Sonntagszeitung: "Christoph Blocher will Departemente völlig neu ordnen."
30. Dezember 2006
"Das Volk frisst heute nicht mehr alles"
Neue Luzerner Zeitung: "Blocher kämpft gegen neue Steuern, will Ausländer zu Sprachkursen verdonnern und verlangt Einblicke in die Sündenregister der Jugend. Er ist ganz der Alte geblieben."
28. November 2006
"Man will mich aus der Politik drängen!"
Schweizer Illustrierte: "Fernsehautor und Journalist Kurt Felix im grossen Gespräch mit Bundesrat Christoph Blocher und dessen Frau Silvia: Liebe nach 40 Jahren Ehe, kriminelle Jugendliche, öffentliche Bundesratssitzungen, die "Lex Anti-Blocher" – die drei haben nichts ausgelassen."
15. September 2006
"Ich habe die Gegner nicht verunglimpft"
Tages-Anzeiger: "Christoph Blocher wehrt sich gegen den Vorwurf, unfair fürs Asylgesetz zu kämpfen. Er ist überzeugt, die Abstimmung zu gewinnen und denkt nicht über eine nächste Revision nach."
14. September 2006
"Man muss immer einen Entscheid treffen"
Schaffhausner Nachrichten: "Bundesrat Christoph Blocher wird heute Abend in Schaffhausen über das Asyl- und das Ausländergesetz sprechen. Kernanliegen der Vorlagen ist es, den Missbrauch des Asylwesens zu verhindern. Blocher will durch die Verschärfungen insbesondere dem Schlepperwesen den Nährboden entziehen, wie er im Interview sagt."
14. September 2006
"Auch Sie lügen oft"
Facts: "Nach einem Exkurs über das Lügen verteidigt Bundesrat Christoph Blocher seine Vorlage zum Asylgesetz und lobt die Vorbildfunktion Chinas für Entwicklungsländer."
8. September 2006
"Echte Flüchtlinge werden aufgenommen"
La Liberté: "Christoph Blocher drückt der Revision des Asylgesetzes, die von Ruth Metzler veranlasst worden ist, seinen Stempel auf ; anlässlich der Abstimmung vom 24. September empfiehlt er die Annahme des Asyl- und Ausländergesetzes."
1. September 2006
"Der Druck auf Europa bleibt bestehen"
AZ: "Es gebe etliche Flüchtlinge, die ihre Papiere innerhalb der geforderten Frist von 48 Stunden einreichen, betont der Justizminister. – Südostschweiz: Für Bundesrat Christoph Blocher ist klar: Echte Flüchtlinge werden auch nach einem Ja zum Asylgesetz Aufnahme in der Schweiz finden. Zugleich räumt er aber ein, dass man Fehlentscheide nicht ganz ausschliessen kann."
1. September 2006
"Bei einem Nein würden die Missbräuche zunehmen"
NZZ: "Für den Fall einer Ablehnung des revidierten Asylgesetzes erwartet Bundesrat Blocher einen neuerlichen Anstieg des Asylgesuche. Das Ausländergesetz sei die Alternative zu einer globalen Freizügigkeit und ein Beitrag zur Verbesserung des bisher vernachlässigten Integration."
31. August 2006
"Ich will verantwortungsvoll handeln"
Berner Zeitung: "Er frage sich immer, ob seine Kritiker Recht hätten, sagt Bundesrat Christoph Blocher. Aber er kenne auch die Motive der Gegner."
31. August 2006
"Heute ist es von Vorteil, seine Identität zu verschleiern"
Berner Zeitung: "Auch nach einer Annahme des revidierten Asylgesetzes werde kein Flüchtling der Einschätzung einer einzigen Amtsstelle ausgeliefert sein, sagt Bundesrat Christoph Blocher. Die Änderung beschleunige nur das Verfahren."
31. August 2006
"Heute ist der Ehrliche der Dumme, das muss sich ändern"
Bündner Tagblatt: "Das neue Asylgesetz, das sowohl im Nationalrat als auch im Ständerat eine deutliche Mehrheit fand, trägt klar die Handschrift von Bundesrat Christoph Blocher. Das BT sprach mit ihm."
29. August 2006
"Ceux qui font de l'angélisme sur les questions liées aux étrangers attisent la xénophobie"
LeTemps: "Christoph Blocher justifie le durcissement de la politique d'immigration. Rencontre avec un homme accusé d'avoir bâti son succès sur le ressentiment envers les étrangers. Il se dit aujourd'hui prêt à accepter plus de "vrais réfugiés" si les abus sont mieux combattus."
26. August 2006
Samstagsrundschau
Schweizer Radio DRS: "Zur Revision des Asyl- und Ausländergesetzes gehen die Meinungen stark auseinander. Gut einen Monat bevor das Schweizer Stimmvolk an der Urne zu dieser emotional beladenen Vorlage Stellung nehmen muss, ist Bundesrat Christoph Blocher Gast in der Samstagsrundschau von Schweizer Radio DRS. Die Fragen stellt Patrik Wülser."
23. August 2006
Die Rundschau: Soll das Asylgesetz verschärft werden?
Bundesrat Christoph Blocher nimmt auf dem Rundschau-Stuhl Stellung zu Äusserungen der Gegner der Abstimmungsvorlage vom 24. September 2006.
21. August 2006
Asylgesetz - Ja oder Nein?
Migros-Magazin: "Abstimmung vom 24. September: Sollen Asyl- und Ausländergesetz nochmals verschärft werden? Für Bundesrat Christoph Blocher führt kein Weg daran vorbei."
20. August 2006
"Die Schweiz hat keine Probleme mit ausländischen Personen"
Le Matin Dimanche: "Seine politischen Auftritte sind geprägt durch die Abstimmung zum revidierten Asylgesetz und zum neuen Ausländergesetz, über welche das Volk am 24. September zu entscheiden hat. Der SVP-Vorsteher des Justiz- und Polizeidepartements ist der Ansicht, dass ein Bundesrat keine Kampagnen führen soll. Er hätte allerdings viel zu sagen, sogar erstaunlich positives über Ausländer und Ausländerinnen..."
20. August 2006
"Herr Rauh kennt das Asylgesetz kaum und sagt Unwahrheiten"
Sonntagszeitung: "Christioph Blocher über Gegner der Asylvorlage, Flüchtlinge und Integration"
20. August 2006
"Angesichts des Terrorismus bin ich für eine heldenhafte Gelassenheit"
Le Matin Dimanche: "Bundesrat Christoph Blocher lehnt den totalen Sicherheitsstaat ab."
16. August 2006
"Was es braucht, ist heroische Gelassenheit"
Weltwoche: "Nach der aufgedeckten Verschwörung in London: Wie sicher ist unser Land? Justizminister Christoph Blocher über Lücken im Abwehrdispositiv und wie man sich vor dem Terrorismus schützen kann."
15. August 2006
Bundesrat Christoph Blocher: "Wir lassen hier niemanden verhungern"
Basler Zeitung: "Der Bundesrat Christoph Blocher tritt heute Abend als Gastredner in Pratteln auf. Die SVP Baselland hat in Zusammenarbeit mit der FDP Baselland und der Wirtschaftskammer Baselland den Justizminister an eine "Landsgemeinde" eingeladen. Bundesrat Christoph Blochers Vortrag trägt den Titel "Humanitäre Tradition wahren - Missbräuche vermeiden"."
25. Juli 2006
"Die Kirchen reden schön, doch sie machen nichts"
Saemann: "Das revidierte Asylgesetz ist unmenschlich und schafft mehr Sans-Papiers – sagen die Kirchen und opponieren vehement gegen die Vorlage. Das revidierte Asylgesetz verhindert Missbräuche und wahrt die humanitäre Tradition – sagt Bundesrat Christoph Blocher und bezichtigt die Kirchen der Heuchelei. Ein Gespräch."
9. Juli 2006
"Blocher verteidigt Asylgesetz"
NZZ am Sonntag: Echte Flüchtlinge würden weiterhin aufgenommen, sagt der Justizminister. Den Gegner des verschärften Gesetzes wirft er vor, selber nichts für Flüchtlinge zu tun
28. Juni 2006
"Man verteufelt die Person, damit man sagen kann es sei ein Gesetz des Teufels."
24heures: Wird am 24. September das Schweizer Stimmvolk Christoph Blocher folgen und das neue Asylgesetz bzw. das neue Ausländergesetz annehmen?
3. Juni 2006
"Gesetzliche Lohnobergrenzen sind Unsinn"
Finanz und Wirtschaft: "Am 31. Mai ist die Vernehmlassungsfrist zur Revision des Aktienrechts abgelaufen. Bundesrat Christoph Blocher äussert sich in einem Interview mit der "Finanz und Wirtschaft" über erste Eindrücke aus der Vernehmlassung, die anhaltende Diskussion um die Managerlöhne und die Problematik der hohen Dispoaktienbestände."
22. Mai 2006
"Blocher will die Aktionäre stärken"
L'Agefi: "Anlässlich des 36. St. Galler Symposiums hat Bundesrat Christoph Blocher seinen Willen zum Ausdruck gebracht den Schutz des Privateigentums der Aktionäre zu stärken und zwar mittels der Revision des Aktienrechts (siehe "L'Agefi" vom 19. Mai). Im Interview mit "L'Agefi" verteidigt der Justizminister seinen Entwurf, der von Teilen der Wirtschaft kritisiert wird."
20. Mai 2006
"Blocher warnt von einem sinkenden Lebensstandard"
TagesAnzeiger: "Bundesrat Christoph Blocher rät vom Agrarfreihandel mit der EU ab. Mit diesem Schritt sänken nicht nur die Preise, sondern auch die Löhne und die Qualität."
17. März 2006
"Ich kann nicht mal Schreibmaschine schreiben"
Bern, 17.03.2006. Gestern stellte sich Bundesrat Christoph Blocher im eTalk von 20minuten.ch den Fragen der User.
13. März 2006
"Die Regulierungsdichte ist heute zu hoch."
immobilia: "Bundesrat Christoph Blocher über die Freiheit, die Bedeutung des Privateigentums und seine Zeit als Bauernknecht."
6. März 2006
"Ich plädiere für Zurückhaltung"
SonntagsZeitung: "Christoph Blocher - die Verschärfung des Asylrechts und die Forderung nach einem Einbürgerungsstopp für Muslime"
3. März 2006
"Die Welt ist voller theologischer Themen"
Reformierte Presse: "Im schweizerischen Bundesrat sitzen Persönlichkeiten mit prononciert protestantischem Hintergrund: Nach Moritz Leuenberger hat die "Reformierte Presse" nun auch Christoph Blocher auf diesen Hintergrund hin befragt - und zu einigen brisanten politischen Themen."
18. Januar 2006
Sendung "Infrarouge"
In der Fernsehdebatte nahm Bundesrat Christoph Blocher Stellung zu aktuellen Themen wie Asyl und Migration, die wirtschaftliche Entwicklung des Landes sowie Swisscom.
12. Januar 2006
"Eine gefährliche Situation"
Facts: "Christoph Blocher glaubt, dass der jetzige Bundesrat besser entscheidet als der vorherige. Der Justizminister über Freundschaft in der Regierung, praxisferne Konzernchefs, Fehler der Linken und den Fluch, wieder Unternehmer sein zu müssen."
24. Dezember 2005
"Meine Freunde sind entäuscht von mir"
Was er auch tut, er macht es mit Herzblut. Mit einem inneren Feuer. Und mit messerscharfem Verstand. Christoph Blocher bewegt. Nicht nur die Politik. Sondern auch die Menschen. Sie hassen oder lieben ihn – etwas dazwischen gibt es kaum. Als Oppositioneller schaffte er vor zwei Jahren den Sprung in den Bundesrat. "Und ich bin froh, dass ich mich für dieses Amt entschieden habe", sagt der 65-Jährige heute. Seine Bilanz der ersten 24 Monate fällt positiv aus. Die Regierungskollegen hätten ihn weder ausgegrenzt noch blockiert. "Ich konnte viel erreichen, sogar mehr als ich erwartet habe."
22. Dezember 2005
"Man muss den Leuten nicht aufs Maul schauen"
Die Swisscom-Debatte hat die Privatisierungsdiskussion im Land neu entfacht. 2006 wird sie an Schärfe gewinnen. Bundesrat Christoph Blocher nennt die nächsten Kandidaten -nur die SBB will er schonen.
22. Dezember 2005
"Die Regierung hat in der Vergangenheit Milliarden verschleudert"
In einem Exklusivinterview im «Giornale del Popolo» erläutert Bundesrat Christoph Blocher die Risiken einer allfälligen Expansionspolitik der Swisscom, die glücklicherweise durch die Regierung abgewendet werden konnte. Bundesrat Blocher weist die Kritik der fehlenden Kollegialität zurück und verteidigt das Konkordanzprinzip unter der Voraussetzung, dass die SP nicht jede Reform zur Förderung der Wirtschaft und der Wohlfahrt der Schweiz blockiere. Sollte dies der Fall sein, bleibe nur eine Möglichkeit…entweder er oder die SP verlässt die Regierung.
21. Dezember 2005
"Steuerwettbewerb ist etwas Gutes"
21.12.2005. Mit dem Steuerentscheid der Obwaldner Kantonsbürger hat Justizminister Christoph Blocher kein Problem. Wer die degressiven Steuersätze kritisiere, müsse auch begründen, weshalb denn progressive gerecht sein sollen. Dass sich nach dem Obwaldner Entscheid der Wettbewerb der Kantone um die tiefsten Steuersätze weiter verschärft, ist für Blocher kein Problem. „Nur Kantone, die Steuern senken, bringen uns weiter“, sagt er und spricht sich auch klar für das Konkordanzmodell aus.
21. Dezember 2005
"Der Bund ist der falsche Eigentümer"
21.12.2005. Bundesrat Blocher verteidigt den Swisscom-Entscheid vehement und erklärt, warum der Bundesrat einen Südafrika-Bericht nicht kommentieren will.
21. Dezember 2005
"Ich bin ein Verfechter des Kollegialitätsprinzips"
21.12.2005. Wie er es als Unternehmer gewohnt war, zieht Christoph Blocher auch als Bundesrat alle Jahre Bilanz. Nun ist die Hälfte seiner ersten Amtsperiode vorbei, und der Justizminister ist im Grossen und Ganzen zufrieden: Die Landesregierung – und auch sein Departement – sei auf dem richtigen Weg, findet der SVP-Politiker. Im kommenden Jahr soll die Verwaltung bürgernäher und noch kostengünstiger werden.
21. Dezember 2005
Christoph Blocher "Ich lebe im Zweifel"
27. November 2005
"Ähnliche Weichenstellung wie damals bei der Swissair"
27.11.2005. In einem Interview mit der Sonntagszeitung äusserte sich Bundesrat Christoph Blocher über die Gründe für den Verkauf der Bundesbeteiligung an der Swisscom. Zur Sprache kamen auch andere Betriebe, an denen der Bund ebenfalls beteiligt ist, wie Post, SBB und Ruag, sowie deren allfällige Privatisierung. Zusätzlich beantwortete Bundesrat Christoph Blocher Fragen zur Führung des Justizdepartements sowie zu der grossen Anzahl von Vorlagen im Dienste der Wirtschaft, die das Departement erarbeitet hat.
8. Oktober 2005
"Ich bin verpflichtet, zu sagen, wie es ist"
Justizminister Christoph Blocher verwahrt sich gegen den Vorwurf, er sei auf dem rechten Auge blind. Und bezichtigt die Medien, insbesondere den «Blick», Aufmärsche von Rechtsextremen zu provozieren.
2. Oktober 2005
"Was die Kirche macht, ist heuchlerischer Moralismus"
Christoph Blocher (64) erklärt im SonntagsBlick-lnterview, warum er wegen des scharfen Asylgesetzes kein schlechtes Gewissen hat, was seine Mutter besser als die Kirche machte und weshalb der Bundesrat der EU einen Brief schreiben soll.
15. September 2005
"Christoph Blocher veut la libre circulation: Mes amis politiques se trompent"
Le Temps: "Christoph Blocher, que l’on n’avait guère entendu jusqu’ici, multiplie les interventions à deux semaines du scrutin. Le leader charismatique de l’UDC n’est certes pas enthousiasmé par l’extension de la libre circulation des personnes, mais il la soutient sans la moindre équivoque. En début d’année, Christoph Blocher a, en vain, invité son parti à "ose"» prendre le risque de glisser un oui dans l’urne le 25 septembre. Ses amis politiques ont fait, assure-t-il aujourd’hui, un mauvais choix. L’affirmation de son engagement à ce moment de la campagne est loin d’être anecdotique. Il devrait peser moins lourd que son discours de Rafz, qui avait entraîné nombre d’indécis à s’opposer à Schengen. Mais il pourrait donner un coup de pouce important au camp du oui, dans la mesure où le tribun zurichois demeure, même au Conseil fédéral, une sorte de gourou pour l’opinion alémanique. A quelques jours du scrutin, il précise sa position."
15. September 2005
"Wir müssen mit der EU kompetitiv sein, nicht kompatibel"
Weltwoche: "Christoph Blocher sagt ja zur Personenfreizügigkeit – und will danach gleich ein Moratorium für den EU-Beitritt der Schweiz. Er sagt auch kompromisslos ja zu sich selber: Je mehr er im Bundesrat bewirke, desto braver könne seine SVP auftreten."
5. Juli 2005
"Ich lasse mich nicht einspannen"
Neue Luzerner Zeitung: "Obwohl die SVP dagegen ist, will Christoph Blocher die erweiterte Personenfreizügigkeit "wagen". Euphorisch stimmt sie ihn allerdings nicht."
5. Juli 2005
"Ein Nein am 25. September wäre negativ"
Berner Zeitung: "Justizminister Blocher plädierte gestern mit den Bundesräten Deiss und Calmy-Rey für die erweiterte Personenfreizügigkeit. Sonst werde die Verlagerung von Arbeitsplätzen ins Ausland schnell vorangehen, sagt Blocher."
5. Juli 2005
"Druck auf die Löhne dürfte zunehmen"
Tages-Anzeiger: "Die Schweiz müsse ihren Arbeitsmarkt auch für die neuen EU-Länder öffnen, sagt Bundesrat Blocher. Er plädiert für ein behutsames Vorgehen."
29. Juni 2005
"Berne recèle tant de dépenses superflues"
14. Mai 2005
"Das Kollegialitätsprinzip ist nicht falsch"
Mit einer heftig kritisierten Rede in Rafz (ZH) hat Christoph Blocher die Debatte um das Kollegialitätsprinzip neu entfacht. Der Justizminister nimmt dazu Stellung.
17. April 2005
Blocher: "Nous ne laisserons personne mourir de faim"
17. April 2005
"Gerichtsurteile dürfen nicht zu Rechtsmissbrauch führen"
19. März 2005
"Asile: les Eglises dans le collimateur de Blocher"
19. März 2005
"Das heutige System ist schlecht"
Bundesrat Christoph Blocher strebt einen Systemwechsel im Asylwesen an. Und die vom Ständerat beschlossenen Verschärfungen will er trotz gegenteiligem Bundesgerichtsentscheid weiterverfolgen.
19. März 2005
"Die SVP kann sich zurücklehnen"
Nach der Asyldebatte äussert sich ein zufriedener Christoph Blocher über den Stand in der Schweizer Politik. Mit ihm als zweitem SVP-Bundesrat, der die Arbeit an der Front mache, könne sich die Partei jetzt etwas zurücklehnen.
19. März 2005
"Würde ich das Evangelium verkünden, käme das nicht gut"
Es hagelt Kritik von allen Seiten. Selbst das Bundesgericht sagt: «So nicht!» Doch Justizminister Christoph Blocher (64) hat kein schlechtes Gewissen. Der Justizminister macht unmissverständlich klar: «Ich will das enorme Asylproblem lösen.» Vorerst setzt er sich zum Ziel, die Asylgesuche auf einer Höhe von 10000 pro Jahr zu stabilisieren. Vor sechs Jahren waren es noch 48057 Gesuche.
6. Januar 2005
"Si la Suisse entre dans l'Union européenne, elle perdra ses avantages"
6. Januar 2005
"Unschweizerisch? Sie, Herr Blocher?"
26. Dezember 2004
"Angstmacherei? Soll ich die negativen Folgen totschweigen?"
22. Dezember 2004
"La polarizzazione della politica si può superare"
22. Dezember 2004
"Heute spüre ich eine gewisse Freude"
22. Dezember 2004
"Ich bin für Verbote"
Nachdem er am Montag Bilanz gezogen hat, blickt Christoph Blocher im Interview nach vorn. Er äussert sich zur Sanierung von AHV und Staatshaushalt, kritisiert das CO2-Gesetz und plädiert für Verbote statt komplizierte Regulierungen. Sein Ziel? Ein «ökonomisches Wunderwerk».
22. Dezember 2004
"Ich spüre eine gewisse Freude"
Am Anfang seiner Amtszeit tönte es noch anders. Heute ist Christoph Blocher gerne Bundesrat. «Ich merke, dass ich etwas bewegen kann.» Das Verhältnis zu den anderen Bundesräten bezeichnet er als «kollegial».
22. Dezember 2004
"Das Regieren ist ihm zur Freude geworden"
22. Dezember 2004
"Über Hirschhorn rede ich nicht"
Bundesrat Christoph Blocher will im neuen Jahr noch "mehr nach draussen gehen, ausserhalb vom Bundeshaus, wo das wahre Leben abläuft", wie er im Interview zum Theme "Ein Jahr Blocher im Bundesrat" sagt. Der Magistrat gesteht auch, es habe Situationen gegeben, "in denen ich gesagt habe: 'Ich mag nicht mehr'".
22. Dezember 2004
"Ein Marschhalt ist nicht schlecht"
22. Dezember 2004
"Wenn die Schweiz unterginge, dann wäre sie selber schuld daran"
22. Dezember 2004
"Eine schonungslose Analyse ist nötig"
"Die ungeschminkte Wirklichkeit zu sehen und anzuerkennen, ist Voraussetzung für gute Lösungen der Probleme", erklärt der Justizminister im Gespräch mit der "Südostschweiz". Die aktuelle Situation erachtet er als "für die Zukunft unseres Landes nicht sehr hoffnungsvoll".
18. November 2004
"Il y a plus de sans-papiers, mais la suppression de l'aide sociale n'a pas fait augmenter la criminalité"
18. November 2004
Weniger neue Asylgesuche seit Fürsorgestopp
Der Ausschluss von Asylsuchenden mit Nichteintretensentscheid aus der Fürsorge - Beschränkung auf Nothilfe - ist nach wie vor umstritten. Bundesrat Christoph Blocher nimmt zur Kritik Stellung und legt dar, wie er die Zahl unbegründeter Asylgesuche reduzieren und die Aufnahme von Verfolgten verbessern will. Er äussert sich auch zu anderen aktuellen Fragen aus dem Bereich des Justiz- und Polizeidepartements.
11. November 2004
"La Question jurassienne touche aux fondements de l'Etat fédéral"
Le Quotidien Jurassien: "L'Assemblée interjurassienne (AIJ) a aujourd'hui exactement dix ans. C'est en effet le 11 novembre 1994 qu'elle a siégé pour la première fois. Sollicité par le Quotidien Jurassien, le conseiller fédéral Christoph Blocher, en charge du dossier jurassien à l'exécutif national, aborde à cette occasion le rôle de la Confédération dans le dialogue interjurassien et délivre son point de vue sur la résolution du problème institutionnel."
7. Oktober 2004
"Il ne s’agit pas d’une lutte de pouvoir avec Pascal Couchpin"
7. Oktober 2004
"Wer vor einer Volksdiktatur warnt, der handelt zynisch"
29. August 2004
"Nous nous sommes montrés très généreux"
29. August 2004
"Bundesräte haben immer wieder Unhaltbares versprochen"
30. Juni 2004
"Straffällige Ausländer müssen raus!"
10. Juni 2004
"Ein Bundesrat ist doch kein Schauspieler"
Bundesrat Blocher ist der Sprung vom Unternhemer zum Bundesrat nicht leicht gefallen. Jetzt gefällt ihm aber der Job, wie er im Interview erklärt. «Aber ich habe Mühe, wenn man mir sagt, ich müsse bei einer Sache persönliche Begeisterung ausstrahlen.»
3. Mai 2004
"Unser Asylwesen hat langfristig keine Zukunft"
1. Mai 2004
"Il ne faut pas interdire les permis de courte durée"
1. Mai 2004
Blocher compte sur les idées des autres
1. Mai 2004
"Ich bringe das provokativ zur Sprache"
SVP-Bundesrat Christoph Blocher nimmt vor der am Montag beginnenden Debatte über das Ausländer- und Asylgesetz Stellung zum umstrittenen Punkt der Integrationspolitik.
29. April 2004
"Es gibt Leute, die ihren Auftrag nicht kennen"
Bundesrat Christoph Blocher hält es für möglich, dass das Bankgeheimnis bei den Verhandlungen mit der EU geritzt werden könnte, stellt Schengen erneut in Frage und will den Namen jener Person öffentlich machen, die für eine Indiskretion in der Bundesverwaltung verantwortlich ist.
11. April 2004
"Wir müssen vermeiden, Partei zu ergreifen"
NZZ am Sonntag: "Zum ersten Mal äussert sich Bundesrat Christoph Blocher zur Terrorgefahr. Dank der Polizeihoheit der Kantone und der Neutralität verfüge die Schweiz über zwei Trümpfe, sagt der neue Polizeiminister. Und erklärt, warum er sich daneben auch noch für das Steuerpaket einsetzt."
4. April 2004
"Châtelain comblé et ministre sévère"
4. April 2004
"Alle Parteien mit klarem Profil möchten lieber alleine regieren"
4. April 2004
"Unsere Asylpolitik ist grundsätzlich falsch"
3. April 2004
"Ich wurde nicht gewählt, um zu rühmen"
3. April 2004
"Um zu loben, bin ich zu gut bezahlt"
Bundesrat Christoph Blocher sieht sich nach 100 Tagen im Amt in seinen Meinungen bestätigt. Darum kämpft er auch in der Regierung für weniger Staat im Staat.
3. April 2004
"Als Ems-Chef hatte ich es besser"
Christoph Blocher möchte die Bundesratssitzungen künftig öffentlich abhalten. Das Volk müsse wissen, was die Regierung denke, findet der SVP-Magistrat. Seine Motivation sei, etwas im Land zu verändern.
3. April 2004
"Der hat das Kalb gemacht"
19. Januar 2004
"Verwahrung: Nicht von Rachegefühlen leiten lassen"
20 Minuten: "Extrem gefährliche, nicht therapierbare Schwerverbrecher sollen lebenslang verwahrt werden: Dies verlangt eine Initiative, über die am 8. Februar abgestimmt wird. Heinrich Koller, Direktor des Bundesamtes für Justiz, nimmt Stellung."