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Medienmitteilungen (30.01.2015 - fedpol)

Aktuelle Zahlen aus dem Informationssystem HOOGAN

Bern. Der Sektion Hooliganismus beim Bundesamt für Polizei (fedpol) liegen Zahlen für die aktuelle Fussball- und Eishockeysaison 2014/2015 vor. Seit Ende Juli 2014 wurden im Informationssystem HOOGAN neu 158 Personen erfasst. Gleichzeitig wurden 166 Personen aus dem System gelöscht. Das Total der in HOOGAN registrierten Personen beläuft sich per Ende Januar 2015 auf 1477 Personen.


Medienmitteilungen (29.01.2015 - EJPD)

Bundespräsidentin Sommaruga am informellen Treffen der Justiz- und Innenminister der EU in Riga

Bern. Bundespräsidentin Simonetta Sommaruga, Vorsteherin des Eidgenössischen Justiz- und Polizeidepartementes (EJPD), hat am Donnerstag am informellen Treffen des Justiz- und Innenministerrats der EU (JI-Rat) teilgenommen. Im Zentrum der Gespräche standen Massnahmen gegen den Terrorismus und migrationspolitische Themen. Das Treffen fand auf Einladung der lettischen EU-Ratspräsidentschaft in Riga statt.


Medienmitteilungen (28.01.2015 - EJPD)

Gewaltprävention fortsetzen - Häusliche Gewalt eindämmen

Bern. Die Gewaltvorfälle haben in den letzten 15 bis 20 Jahren insgesamt zugenommen. Seit 2010 geht die Anzahl Anzeigen bei bestimmten Straftatbeständen jedoch zurück. Zu diesem Schluss kommt der Bundesrat in einem heute veröffentlichten Bericht. Darin legt er auch dar, dass Bund, Kantone, Städte und Gemeinden zahlreiche Massnahmen zur Verhinderung von Gewalt ergriffen haben, und unterstreicht, dass diese Bemühungen fortgesetzt werden müssen. In diesem Zusammenhang schlägt der Bundesrat in einem zweiten Bericht Gesetzesanpassungen vor, um namentlich die Situation der Opfer in Paarbeziehungen zu verbessern.


Medienmitteilungen (28.01.2015 - EJPD)

Jura-Dossier: die Tripartite-Konferenz bespricht das weitere Vorgehen

Bern. Die Juradelegationen der bernischen und der jurassischen Kantonsregierung unter der Leitung von Bundesrätin Simonetta Sommaruga sind kürzlich an einer Tripartiten Konferenz zusammengekommen. Sie haben beschlossen, dass die Interjurassische Versammlung ihre Arbeiten ab 2016 auf die Begleitung des Verfahrens zur Gemeindeabstimmung in Moutier beschränken wird. Gleichzeitig wurden die Modalitäten der Abstimmung diskutiert. Eine entsprechende "Roadmap" wird am 4. Februar 2015 von Vertretungen beider Kantonsregierungen und des Gemeinderats von Moutier unterzeichnet.



Interviews (28.01.2015 - EJPD)

"Diese Faszination für Gewalt muss uns Sorgen machen"

Le Temps: "Simonetta Sommaruga erinnert an die Bedrohung durch den Djihadismus und verteidigt das neue Nachrichtendienstgesetz. Sie setzt sich ausserdem für eine einheitliche Asylpolitik Europas ein."


Medienmitteilungen (28.01.2015 - EJPD)

Bundesrat genehmigt UNO-Übereinkommen über Transparenz

Bern. Der Bundesrat hat am Mittwoch das Übereinkommen der Vereinten Nationen über die Transparenz in Investor-Staat-Schiedsverfahren (UNO-Transparenzübereinkommen) genehmigt. Er hat das EJPD zusammen mit dem WBF beauftragt, bis Ende 2015 eine Botschaft zur Ratifikation des Übereinkommens auszuarbeiten.


Medienmitteilungen (27.01.2015 - EJPD)

Bundespräsidentin Sommaruga an Gedenkfeier zur Auschwitz-Befreiung

Bern. Holocaust-Überlebende, Rabbiner und Vertreter christlicher Bekenntnisse sowie Staats- und Regierungschefs haben am Dienstag den 70. Jahrestag der Befreiung des Konzentrations- und Vernichtungslagers Auschwitz-Birkenau begangen. Bundespräsidentin Simonetta Sommaruga vertrat die Schweiz am offiziellen Gedenkanlass in Polen. Am Morgen hatte sie in Bern den letzten Band einer Reihe mit Memoiren von Schweizer Holocaust-Überlebenden entgegengenommen.



Medienmitteilungen (26.01.2015 - SEM)

Staat und Wirtschaft wollen das Potenzial der Migrationsbevölkerung nutzen und fördern

Bern. Die Partner im TAK-Integrationsdialog "Arbeiten – Chancen geben, Chancen nutzen" haben am Montag eine positive Zwischenbilanz gezogen. Seit dem Start des Dialogs durch die tripartite Agglomerationskonferenz (TAK) im Oktober 2012 haben Staat, Arbeitgeberverbände und die Sozialpartner mehrerer Branchen verschiedene Projekte in Angriff genommen, um das Potenzial der hier lebenden Migrantinnen und Migranten besser zu nutzen und deren Integration am Arbeitsplatz zu fördern.

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