Veröffentlicht am 5. Mai 2022
Schengen: un atout essentiel pour la Suisse
Interview, 5. Mai 2022: Fédération des entreprises romandes FER
(Dieser Inhalt steht auf Deutsch nicht zur Verfügung.)
Weitere Infos
Beteiligung der Schweiz am Ausbau der Europäischen Agentur für die Grenz- und Küstenwache (Frontex)
Die Europäische Agentur für die Grenz- und Küstenwache (Frontex) unterstützt die Schengen-Staaten bei der Kontrolle der Schengen-Aussengrenzen. Als Mitglied des Schengen-Sicherheitsverbunds arbeitet die Schweiz seit über zehn Jahren mit Frontex zusammen. Bundesrat und Parlament haben entschieden, dass sich die Schweiz am Ausbau von Frontex beteiligt. Dagegen wurde das Referendum ergriffen. Volk und Stände haben die Vorlage in der Abstimmung vom 15. Mai 2022 angenommen.5. Juni 2026
Schweiz unterstützt EU-Grenzverwaltung etwas stärker als geplant
Die Schweiz überweist bis 2027 voraussichtlich rund 323 Millionen Franken in den Fonds für integrierte Grenzverwaltung (BMVI-Fonds) der Schengen-Staaten. Da der Beitrag etwas höher ist als geplant, hat der Bundesrat an seiner Sitzung vom 5. Juni 2026 eine entsprechende Botschaft ans Parlament überwiesen. Die Schweiz erhält im Gegenzug zusätzliche Mittel für eigene Massnahmen. Mit den Mitteln aus dem BMVI-Fonds können insbesondere Länder an den EU-Aussengrenzen ihre Grenzverwaltung und ihre Visumspolitik verbessern.
4. Juni 2026
Bundesrat Beat Jans betont Bedeutung der europäischen Migrations- und Sicherheits-Zusammenarbeit
Bundesrat Beat Jans hat am 4. Juni 2026 am Treffen der europäischen Justiz- und Innenministerinnen und -minister in Luxemburg teilgenommen. Im Zentrum der Gespräche standen die Auswirkungen aktueller geopolitischer Entwicklungen auf die innere Sicherheit im Schengenraum sowie die Weiterführung des temporären Schutzes auf EU-Ebene. Der Vorsteher des Eidgenössischen Justiz- und Polizeidepartements (EJPD) betonte die Bedeutung der europäischen Zusammenarbeit in den Bereichen Sicherheit und Migration.
6. Mai 2026
Schengener Grenzkodex: Bundesrat verabschiedet Verordnungsänderungen
Die EU hat den Schengener Grenzkodex angepasst, um die einheitliche Anwendung der Vorschriften an den Schengen-Aussen- und -Binnengrenzen sicherzustellen. Als Schengen-Staat beteiligt sich die Schweiz an dieser Harmonisierung. Die für die Umsetzung dieser Anpassungen notwendigen Gesetzesänderungen wurden vom Parlament bereits am 26. September 2025 verabschiedet. An seiner Sitzung vom 6. Mai 2026 hat der Bundesrat auch die dazugehörigen Verordnungsänderungen gutgeheissen.
6. Mai 2026
Inkrafttreten der Verordnung über die «Interoperabilität zwischen Schengen/Dublin-Informationssystemen»
Der Bundesrat hat an seiner Sitzung vom 6. Mai 2026 entschieden, die Verordnung über die «Interoperabilität zwischen Schengen/Dublin-Informationssystemen» auf den 12. Juni 2026 in Kraft zu setzen. Damit sollen die Informationssysteme der Europäischen Union effizienter abgefragt werden können. Mit der Interoperabilität wird die Sicherheit in der Schweiz sowie im gesamten Schengen-Raum gestärkt.
18. Februar 2026
Migrations- und Asylpakt: Bundesrat eröffnet Vernehmlassung zur nationalen Eurodac-Verordnung
Der Bundesrat hat an seiner Sitzung vom 18. Februar 2026 die Vernehmlassung zur Schweizer Eurodac-Verordnung in Zusammenhang mit der Übernahme und Umsetzung des EU-Migrations- und Asylpakts eröffnet. Diese Verordnung regelt alle Aspekte der europäischen Datenbank Eurodac, einschliesslich neuer Funktionen zur besseren Steuerung von irregulärer Migration und Migrationsströmen sowie Kriminalitätsverhütung.
NSB
2. März 2022
"Wenn wir Frontex ablehnen, hat das Folgen"
Medienkonferenz zur Abstimmung vom 15. Mai 2022; Bundesrätin Karin Keller-Sutter - es gilt das gesprochene Wort
5. Mai 2022
Schengen: un atout essentiel pour la Suisse
Interview, 5. Mai 2022: Fédération des entreprises romandes FER
3. Mai 2022
"Eine Volksabstimmung ist kein Multiple-Choice-Test"
Interview, 3. Mai 2022: NZZ; Christina Neuhaus und Tobias Gafafer
14. April 2022
RTS, La Matinale: Interview de Karin Keller-Sutter
Interview, 14. April 2022: RTS, La Matinale
14. April 2022
"Un non à Frontex rendrait les Accords de Schengen et de Dublin caducs"
Interview, 14. April 2022: Bilan
2. April 2022
"Das ist eine hybride Kriegsführung"
Interview, 2. April 2022: Tages-Anzeiger; Charlotte Walser und Markus Brotschi