Eveline Widmer-Schlumpf
Vorsteherin des EJPD vom 1. Januar 2008 bis zum 31. Oktober 2010

Eveline Widmer-Schlumpf wurde am 16. März 1956 geboren und wuchs zusammen mit zwei Schwestern in Felsberg auf.
Nach dem Jurastudium in Zürich kehrte sie 1981 wieder in ihren Heimatkanton Graubünden zurück, erwarb das Bündner Anwalts- und Notariatspatent und promovierte 1990 an der Universität Zürich. In der gleichen Zeitspanne heiratete Eveline Widmer-Schlumpf und wurde Mutter von drei Kindern.
Von 1987 bis 1998 arbeitete sie als selbständige Rechtsanwältin und Notarin. 1985 wurde sie ins Kreisgericht Trins gewählt und präsidierte dieses von 1991 bis 1997. Als Grossrätin arbeitete sie in den Jahren 1994 bis 1998 in zahlreichen Kommissionen mit. Am 15. März 1998 wurde sie in die Bündner Regierung gewählt. Ab dem 1. Januar 1999 bis 31. Dezember 2007 war sie Vorsteherin des Departements für Finanzen und Gemeinden. In dieser Zeit war sie zwei Mal Regierungspräsidentin (2001 und 2005).
Am 12. Dezember 2007 wurde Eveline Widmer-Schlumpf von der Vereinigten Bundesversammlung in den Bundesrat gewählt. Dieses Amt trat sie am 1. Januar 2008 an.
In ihrer bisherigen politischen Laufbahn war sie in verschiedenen Verwaltungskommissionen tätig. Seit September 2001 war sie Präsidentin der Konferenz der kantonalen Finanzdirektoren. Ausserdem war sie Mitglied des Leitenden Ausschusses der Konferenz der Kantonsregierungen. Seit Mai 2004 war sie Mitglied des Bankrates der Schweizerischen Nationalbank.Bundesrätin Eveline Widmer-Schlumpf ist Mitglied der BDP Schweiz.
Per 1. November 2010 wechselte sie vom Eidgenössischen Justiz- und Polizeidepartement ins Eidgenössische Finanzdepartement.
Familiäre Verhältnisse
- Geboren am 16. März 1956
- Aufgewachsen im Elternhaus in Felsberg zusammen mit zwei Schwestern
- Verheiratet, drei Kinder
Schulen
- Primarschule in Felsberg
- Gymnasium Typus B an der Bündner Kantonsschule in Chur
- 1976 Matura
Ausbildung
- Jurastudium an der Universität Zürich
- 1981 Lizentiat
- 1983 Bündner Anwaltspatent
- 1986 Bündner Notariatspatent
- 1990 Doktorat an der Universität Zürich
Beruf / Tätigkeiten
- 1981 - 1983 Praktikum / Mitarbeit in einer Anwaltskanzlei in Chur
- 1981 - 1987 Aktuarin ad hoc am Kantonsgericht
- 1987 - 1998 Selbständige Tätigkeit als Rechtsanwältin und Notarin
- 1985 Wahl ins Kreisgericht Trins
- 1991 - 1997 Kreispräsidentin Trins
Politik
- 1989 - 1998 Vizepräsidentin der SVP Graubünden
- 1994 - 1998 Grossrätin, Mitarbeit in zahlreichen Kommissionen
- 1998 Wahl in die Bündner Regierung
- Seit 1. Januar 1999 Vorsteherin des Finanz- und Militärdepartements (ab 2007 Departement für Finanzen und Gemeinden)
- Seit 1999 Präsidentin der Verwaltungskommission der Kantonalen Pensionskasse Graubünden (ex officio)
- 1999 - 2006 Präsidentin der Verwaltungskommission der Sozialversicherungsanstalt Graubünden (ex officio)
- November 1999 bis Oktober 2001 Präsidentin der Finanzdirektoren-Konferenz Ost (FDK-Ost)
- 2000 - 2007 Mitglied des Vorstands der Konferenz der kantonalen Finanzdirektoren (FDK)
(Ab September 2001 Präsidentin der FDK) - 2001 - 2007 Mitglied des Leitenden Ausschusses der Konferenz der Kantonsregierungen (KdK)
- Mai 2004 - 2007 Mitglied des Bankrates der Schweizerischen Nationalbank
(Ab Mai 2007 Vizepräsidentin des Bankrats) - 2001 und 2005 Regierungspräsidentin
- 12. Dezember 2007 Wahl in den Bundesrat
- 1.1.2008 - 31.10.2010 Vorsteherin Eidg. Justiz- und Polizeidepartement
- seit 1.11.2010 Vorsteherin Eidg. Finanzdepartement
- seit 1.11.2008 Mitglied der BDP Schweiz
4. Oktober 2010
Referat von Bundesrätin Eveline Widmer-Schlumpf
Pressekonferenz des Bundesrates zur "Ausschaffungsinitiative" und zum Gegenentwurf. Es gilt das gesprochene Wort.
18. September 2010
100 Jahre Bernina-Bahn – 100 Jahre Erlebnis
Bundesrätin Eveline Widmer-Schlumpf. Es gilt das gesprochene Wort.
16. September 2010
Ansprache von Bundesrätin Eveline Widmer-Schlumpf anlässlich des Bankiertags 2010
Bundesrätin Eveline Widmer-Schlumpf. Es gilt das gesprochene Wort.
10. September 2010
Administrativ Versorgte – Gedenkanlass in Hindelbank vom 10.09.2010
Bundesrätin Eveline Widmer-Schlumpf. Es gilt das gesprochene Wort.
30. August 2010
Wasser und Luft: Öffentliche Güter mit steigendem Wert
Bundesrätin Eveline Widmer-Schlumpf. Es gilt das gesprochene Wort.
26. August 2010
Gewaltprävention und Gewaltbekämpfung in der Schweiz
Gewalt ist heute ein alltägliches Phänomen geworden. Um das Sicherheitsgefühl der Bevölkerung zu verbessern, erhalten deshalb Gewaltprävention und Gewaltbekämpfung eine immer grössere Bedeutung. Bundesrätin Eveline Widmer-Schlumpf. Es gilt das gesprochene Wort.
24. Juni 2010
"Weiche Faktoren – harte Realitäten"
Bundesrätin Eveline Widmer-Schlumpf. Es gilt das gesprochene Wort.
20. Juni 2010
25. Eidg. Tambouren- und Pfeiferfest
Bundesrätin Eveline Widmer-Schlumpf. Es gilt das gesprochene Wort.
4. Juni 2010
"Bürgernähe und Bürgerrechte"
Bundesrätin Eveline Widmer-Schlumpf. Es gilt das gesprochene Wort
1. Juni 2010
"Die Revision des Aktien- und Rechnungslegungsrechts, unter Berücksichtigung der Zusammenarbeit von Wirtschaft und Politik"
Bundesrätin Eveline Widmer-Schlumpf. Es gilt das gesprochene Wort.
27. Mai 2010
"Die Verhandlungen im Steuerstreit UBS/USA"
Bundesrätin Eveline Widmer-Schlumpf. Es gilt das gesprochene Wort.
8. Mai 2010
"Die Schweizerische Gesetzgebung im Lichte der Forderungen des Rechtspluralismus"
Alliance F, der Bund Schweizerischer Frauenorganisationen, feiert in diesem Jahr sein 110-jähriges Bestehen. Anlass, um sich mit dem Thema „Frauenrechte im Spannungsfeld von Religion, Tradition und Politik“ zu beschäftigen. Bundesrätin Eveline Widmer-Schlumpf. Es gilt das gesprochene Wort.
26. April 2010
"Schweizerische Politik und Rechtsetzung zwischen souveränen Entscheidungen und internationaler Zusammenarbeit"
Souverän oder abhängig – wohin entwickelt sich die Schweiz? Diese Frage stellt sich angesichts einer wachsenden Zahl von internationalen Abhängigkeiten. Da diese der Schweiz einerseits nützen, sie andererseits aber auch verwundbar machen, hat sie ein vitales Interesse an guten und stabilen internationalen Beziehungen. Dem gegenüber steht der hohe Stellenwert der Geschichte, der Demokratie und des Föderalismus. Bundesrätin Eveline Widmer-Schlumpf. Es gilt das gesprochene Wort.
23. April 2010
Patrouille des Glaciers
Die Patrouille des Glaciers ist der härteste Hochgebirgswettkampf der Schweiz. In wenigen Stunden werden fast unfassbare Leistungskilometer zurückgelegt und Schwindel erregende Höhenmeter überwunden. Worauf kommt es an, um solche Leitsungen vollbringen zu können? Bundesrätin Eveline Widmer-Schlumpf. Es gilt das gesprochene Wort.
1. April 2010
"Stand der parlamentarischen Beratungen und Kernpunkte der Aktienrechtsrevision"
Der Bundesrat möchte ein modernes, ausgewogenes und einheitliches Aktienrecht schaffen. Die Ereignisse der letzten Monate haben deutlich gezeigt, wie wichtig Erneuerungen in diesem Bereich sind. Die entsprechende Revision ist in vollem Gange. Bundesrätin Eveline Widmer-Schlumpf. Es gilt das gesprochene Wort.
23. März 2010
"Agriviva: Start in eine neue Zukunft"
Der Landdienst hat eine lange Geschichte, die nun unter dem Namen Agriviva weitergeht. Agriviva ermöglicht es Jugendlichen, Einblick in die Welt der Landwirtschaft zu erhalten. Umgekehrt kommen Bauernfamilien so in Kontakt mit der Welt der Jugendlichen, die nicht auf dem Land aufwachsen. Bundesrätin Eveline Widmer-Schlumpf. Es gilt das gesprochene Wort.
29. November 2009
Bundesrats-Medienkonferenz zur Abstimmung vom 29. November 2009
Referat von Bundesrätin Eveline Widmer-Schlumpf vom 29. November 2009, Medienzentrum Bundeshaus. Es gilt das gesprochene Wort.
15. Oktober 2009
Pressekonferenz des Bundesrates zur Volksinitiative "Gegen den Bau von Minaretten"
Referat von Bundesrätin Widmer-Schlumpf vom 15. Oktober 2009, Medienzentrum Bundeshaus. Es gilt das gesprochene Wort
22. September 2009
Grusswort von Bundesrätin Eveline Widmer-Schlumpf anlässlich des Comptoir Suisse
Es gilt das gesprochene Wort
22. Juni 2009
Beziehungen Schweiz - USA: Der Weg in die Zukunft
Referat von Bundesrätin Eveline Widmer-Schlumpf, als Gastrednerin an der Generalversammlung der Swiss-American Chamber of Commerce. Es gilt das gesprochene Wort.
10. Juni 2009
Selbständige Gemeinden: Mut zum Unterschied!
Ansprache von Bundesrätin Eveline Widmer-Schlumpf anlässlich der 56. Generalversammlung des Schweizerischen Gemeindeverbandes im Kongresszentrum BEA bern expo. Es gilt das gesprochene Wort.
17. Mai 2009
Bundesrats-Medienkonferenz zur Abstimmung vom 17. Mai 2009
Referat von Bundesrätin Widmer-Schlumpf vom 17. Mai 2009, Medienzentrum Bundeshaus. Es gilt das gesprochene Wort.
4. Mai 2009
Interjurassische Versammlung (AIJ): Referat von Bundesrätin Eveline Widmer-Schlumpf
Referat von Bundesrätin Eveline Widmer-Schlumpf an der Präsentation des Schlussberichts der Interjurassischen Versammlung (AIJ) am 4. Mai 2009 in Moutier. Es gilt das gesprochene Wort.
5. April 2009
Abstimmung vom 17. Mai: Argumente für ein Ja
Einführung von elektronisch gespeicherten biometrischen Daten im Schweizer Pass und in Reisedokumenten für ausländische Personen (Änderung des Ausweis- und des Ausländergesetzes). Es gilt das gesprochene Wort.
3. April 2009
"Der Schweizer Tourismus ist krisenerprobt. Zum Glück!"
Referat von Bundesrätin Eveline Widmer-Schlumpf anlässlich des 12. Schweizer Ferientags von Schweiz Tourismus in der SwissLife Arena Luzern am 3. April 2009. Es gilt das gesprochene Wort.
23. März 2009
"Sicherheit und Reisefreiheit"
Medienkonferenz des Bundesrats zur Volksabstimmung vom 17. Mai 2009 über die Einführung von elektronisch gespeicherten biometrischen Daten im Schweizer Pass und in Reisedokumenten für ausländische Personen (Änderung des Ausweis- und des Ausländergesetzes) am 23. März 2009. Es gilt das gesprochene Wort.
23. März 2009
"Schutz der im Pass gespeicherten Daten"
Medienkonferenz des Bundesrats vom 23. März 2009 zur Volksabstimmung vom 17. Mai 2009 über die Einführung von elektronisch gespeicherten biometrischen Daten im Schweizer Pass und in Reisedokumenten für ausländische Personen (Änderung des Ausweis- und des Ausländergesetzes). Es gilt das gesprochene Wort.
21. März 2009
Biometrische Pässe und Reisedokumente
Sprechnotiz für Frau Bundesrätin Widmer-Schlumpf anlässlich der ersten Delegiertenversammlung BDP vom 21. März 2009 in Thun: "Biometrische Pässe und Reisedokumente" (Parolenfassung für 17. Mai 2009). Es gilt das gesprochene Wort.
10. März 2009
Stellung und Aufgabe der Behörden im politischen Meinungsbildungsprozess
Referat von Frau Bundesrätin Eveline Widmer-Schlumpf am Sessionsanlass vom 10. März 2009 der Public Affairs-Gesellschaft. Es gilt das gesprochene Wort.
6. März 2009
Erfolgreiche Gemeindepolitik: Die Rolle des Bundes
Referat von Bundesrätin Eveline Widmer-Schlumpf, Politforum Thun, 6. März 2009. Es gilt das gesprochene Wort.
8. Februar 2009
Weiterführung und Ausdehnung der Personenfreizügigkeit
Referat von Bundesrätin Widmer-Schlumpf vom 8. Februar 2009, Medienzentrum Bundeshaus. Es gilt das gesprochene Wort.
21. Januar 2009
Abkommen zur Personenfreizügigkeit zwischen der Schweiz und der EU
Referat von Frau Bundesrätin Eveline Widmer-Schlumpf. Es gilt das gesprochene Wort.
20. Januar 2009
"Weiterentwicklung der schweizerischen Integrationspolitik"
Referat von Bundesrätin Widmer-Schlumpf vom 20. Januar 2009, Medienzentrum Bundeshaus.
7. Januar 2009
Wandel, Herausforderungen und Weiterentwicklung des Schweizer Föderalismus
Referat von Bundesrätin Eveline Widmer-Schlumpf anlässlich des 21. ch Regierungs-Seminars. Es gilt das gesprochene Wort.
6. November 2008
"Bilden wir eine 'Willensgemeinschaft' Schweiz"
Eröffnungsrede von Bundesrätin Eveline Widmer-Schlumpf an der Jahrestagung der Eidgenössischen Kommission für Migrationsfragen EKM zum Thema „Über das Definieren von Identität“.
28. Oktober 2008
Die Abkommen von Schengen/Dublin – Chancen und Risiken
Am 25. Gemeindepräsidentenanlass des Kantons Bern informierte Frau Bundesrätin Widmer-Schlumpf über den gegenwärtigen Stand der Umsetzung und die Auswirkungen von Schengen/Dublin. Es gilt das gesprochene Wort.
21. Oktober 2008
Pressekonferenz des Bundesrates zur Volksinitiative "für die Unverjährbarkeit pornografischer Straftaten an Kindern"
Referat von Bundesrätin Widmer-Schlumpf vom 21. Oktober 2008, Medienzentrum Bundeshaus. Es gilt das gesprochene Wort.
17. Oktober 2008
Das Tempo in der Politik
Lenzburger Rede von Bundesrätin Eveline Widmer-Schlumpf, 17. Oktober 2008, Stapferhaus, Schloss Lenzburg. Es gilt das gesprochene Wort.
20. September 2008
Wenn Grenzen begrenzen – Neue Anforderungen an die Rechtsordnung
Referat von Bundesrätin Eveline Widmer-Schlumpf am Schweizerischen Juristentag vom 20. September 2008 in Neuchâtel. Es gilt das gesprochene Wort.
19. September 2008
Öffentlicher Vortrag von Bundesrätin Eveline Widmer-Schlumpf bei der Zürcher Volkswirtschaftlichen Gesellschaft, 19. September 2008
Es gilt das gesprochene Wort.
13. September 2008
Risiko Schweiz? Chance Schweiz!
Es gilt das gesprochene Wort
12. September 2008
Die Euro der Ball – Schengen das Tor. Herausforderungen der Polizeiarbeit über Grenzen hinweg
Es gilt das gesprochene Wort
12. September 2008
Freiheit und Verantwortung in der grenzenlosen Medienlandschaft
Referat von Bundesrätin Eveline Widmer-Schlumpf am Jahreskongress des Verbands Schweizer Presse, 12. September 2008, Montreux. Es gilt das gesprochene Wort.
11. September 2008
Personenfreizügigkeit: Herzstück des bilateralen Wegs zwischen der Schweiz und der EU
Es gilt das gesprochene Wort
1. September 2008
Ein neues Rechtskleid für intermediär verwahrte Wertpapiere
Rede von Bundesrätin Eveline Widmer-Schlumpf anlässlich der Eröffnung der Diplomatischen Konferenz zur Verabschiedung eines UNIDROIT-Übereinkommens über intermediär verwahrte Wertpapiere in Genf, 1. September 2008. Es gilt das gesprochene Wort.
28. August 2008
Rolle und Perspektiven des Schweizerischen Instituts für Rechtsvergleichung (SIR)
An der Eröffnungsfeier zum 25. Jahrestag des SIR sprach Bundesrätin Eveline Widmer-Schlumpf über die Bedeutung rechtsvergleichender Studien zu laufenden Gesetzgebungsprojekten, welche es ermöglichen, die bestmögliche Entscheidung zu treffen, Fehler zu vermeiden und die Gesetzesvorlagen auf eine wissenschaftliche Grundlage zu stellen. Sie unterstrich den unschätzbaren Wert der Einrichtung und deren internationalen Ruf. Es gilt das gesprochene Wort.
13. August 2008
Anstand und Effizienz in der Politik: ein Widerspruch?
An der Gründungsversammlung der BDP-Sektion Langnau i. E. plädierte Bundesrätin Eveline Widmer-Schlumpf für eine Politik, die zwar hart in der Sache sei, aber menschlich im Umgang. Sie forderte die BDP auf, bürgerliches und liberales Gedankengut zu vertreten, sich aber als Partei zu positionieren, die konstruktiv mitarbeite und nicht leichtfertig die Werte aufs Spiel setze, deren Erhaltung sie sich auf die Fahne geschrieben hat. Die Aufgabe von Respekt, Anstand und Toleranz bedeute gleichzeitig die Aufgabe erfolgreicher schweizerischer Werte. Es gilt das gesprochene Wort.
27. Juni 2008
Verantwortung für die Verfassung
In ihrem Eröffnungsreferat sprach Bundesrätin Eveline Widmer-Schlumpf über das Thema Völkerrecht im Zusammenhang mit Volksinitiativen. Sie ging dabei auf die Rolle von Volk und Ständen, Parlament, Bundesrat und insbesondere von den Verfassungsrechtlern ein. Es gilt das gesprochene Wort.
26. Juni 2008
Die Schweiz im Kampf gegen Fälschung
Bundesrätin Eveline Widmer-Schlumpf erläuterte an der Medienkonferenz des IGE das Problem von Fälschungen und Raubkopien. Sie zeigte anhand von Beispielen die konkreten Probleme auf und schloss mit einem Aufruf zur konstruktiven Zusammenarbeit aller Betroffenen. Es gilt das gesprochene Wort.
23. Juni 2008
Das EJPD im Dienste der KMU
In ihrem Referat anlässlich der jährlichen Romandie-Tagung des Schweizerischen Gewerbeverbandes ging Bundesrätin Widmer-Schlumpf auf die Bedeutung des Gewerbes für die Schweizer Wirtschaft ein und erläuterte die beiden Dossiers "Lex Koller" und "Personenfreizügigkeit". Es gilt das gesprochene Wort.
27. Oktober 2010
"Ausschaffungsinitiative – 'etwas Unmögliches'"
Neue Zürcher Zeitung: "Bundesrätin Eveline Widmer-Schlumpf über die Abstimmungsvorlagen"
27. Oktober 2010
"Wahl 2011 war kein Thema"
27. Oktober 2010
"Die Steuerinitiative stellt unser System in Frage"
24. Oktober 2010
"Ich kann die Begründung nicht nachvollziehen"
Zentralschweiz am Sonntag: "Die Ausschaffungsinitiative stösst auf immer mehr Zuspruch. Nun hofft Justizministerin Eveline Widmer-Schlumpf auf die Unterstützung der SP."
21. Oktober 2010
" 'Hoher' Besuch in Stettlen"
Bantiger Post: "Welche Herausforderungen auf sie als Finanzministerin warten, welche 'Vergnügen' sie sich ab und zu gönnt und was sie gerne kocht: All dies und noch mehr verrät die Bündner Bundesrätin im folgenden Interview."
18. Oktober 2010
"Initiative weckt falsche Hoffnungen"
SonntagsZeitung: "Widmer-Schlumpf über Ausweisungen à la SVP"
17. Oktober 2010
"Geld von der Wirtschaft, sonst haben Unternehmen Probleme"
SonntagsBlick: "Die Noch-Justizministerin kritisiert Economiesuisse für ihre Untätigkeit gegen die Ausschaffungsinitiative."
6. Oktober 2010
"Mit der Ungewissheit für 2011 kann ich bestens leben"
L'Illustré: "Die Justizministerin weist den Vorwurf von sich, sie wechsle ein Jahr vor den Eidgenössischen Wahlen das Departement in wahltaktischer Absicht."
3. Oktober 2010
"Ich mache keine wahltaktischen Überlegungen"
Sonntag / Mittelland Zeitung: "Eveline Widmer-Schlumpf wehrt sich gegen harte Kritik an ihrer Amtsführung als Justizministerin – und erklärt, weshalb die Regierung sie als Finanzministerin wollte."
24. September 2010
"Mit Rime wäre meine Position nicht sicherer"
AZ: "Eveline Widmer-Schlumpf: Die BDP-Bundesrätin über die neu gewählten Kollegen und ihre Zukunft."
24. September 2010
"Frauen sind oft kostenbewusster"
Südostschweiz: "Am Montag werden die Bundesrats-Departemente neu vergeben. Justizministerin Eveline Widmer-Schlumpf traut sich einen Wechsel in das Eidgenössische Finanzdepartement zu - sie bringe ja die nötige Erfahrung mit."
24. September 2010
"Ich weiss noch nicht, ob ich antrete"
BaZ: "Die BDP-Justizministerin kritisiert die SVP für ihr Doppelspiel aus Regieren und Oppositionspolitik. Von den neuen Ratsmitgliedern erhofft sie sich eine Stärkung des Teamgeists im Gremium."
29. August 2010
"Man nimmt das Volk nicht ernst"
Beamte sollen die Initianten von problematischen Volksbegehren wie jenes für die Todesstrafe beraten. Ein Verfassungsgericht lehnt Eveline Widmer-Schlumpf ab.
24. August 2010
"Mit sieben Männern im Bundesrat stellte keiner diese Frage"
Tagesanzeiger.ch/Newsnetz: "Im Interview mit Tagesanzeiger.ch/Newsnetz sagt Bundesrätin Widmer-Schlumpf, warum sie Zürich als «politisches Haifischbecken» bezeichnet, wie sie zur Frauenfrage im Bundesrat steht, und warum die Rückführung von fünf Gambiern nun doch noch geklappt hat."
15. August 2010
"In ein Loch fallen würde ich nicht"
Sonntags Blick: "Eveline Widmer-Schlumpf (54) ist Bundesrätin der SVP, sagen Linke und Mitteparteien. Chabis, sagt die SVP. SonntagsBlick fragte die Bündnerin selbst, wen sie vertritt. Und wie sie die Sterbehilfe regeln will."
8. August 2010
"Private Hilfe für Asylbewerber unterhöhlt die staatliche Ordnung"
SonntagsZeitung: "Justizministerin Eveline Widmer-Schlumpf kritisiert die Umgehung der Nothilfe im Asylwesen, kündigt einen neuen Vorschlag zur Regelung der Sterbehilfe an und äussert sich zu den Rücktritten der Kollegen"
5. August 2010
"Mit aller Härte durchgreifen"
Blick: "Heute war Bundesrätin Eveline Widmer-Schlumpf zum zweiten Mal Gast im Blick.ch-Chat. Engagiert beantwortete sie die "interessanten Fragen" unserer Leser und Leserinnen."
22. Juli 2010
"Persönliche Begegnungen stehen im Vordergrund"
Neue Fricktaler Zeitung: "Eiken feiert in diesem Jahr sein 850-Jahr-Jubiläum. Am 1. August gratuliert Bundesrätin Eveline Widmer-Schlumpf und ruft in ihrer Ansprache in Erinnerung, "dass wir unseren Wohlstand und Frieden Menschen verdanken, die sich lange vor unserer Zeit schon für unser Land eingesetzt haben"."
13. Juli 2010
"Ein politischer Entscheid, der rechtlich einwandfrei ist"
Blick: "Weil die Amerikaner das entscheidende Protokoll nicht herausrücken wollten, hat die Justizministerin Polanski freigelassen."
18. Juni 2010
"Skrupellose Masslosigkeit"
Mittelland Zeitung: "Die Justizministerin rät der Nationalbank, die UBS-Ramschpapiere zu behalten, um weiterhin einen Fuss in der Grossbank zu haben."
18. Juni 2010
"Bei der UBS gibt es noch viel Erklärungsbedarf"
Neue Luzerner Zeitung: "Die Justizministerin ist froh, dass der Staatsvertrag unter Dach und Fach ist. Der Bundesrat wolle sich nun intensiv um offene Fragen im Fall UBS kümmern."
7. Juni 2010
"Ich wurde zweimal befragt, hart, aber korrekt."
NZZ am Sonntag: "Eveline Widmer-Schlumpf bezweifelt trotz Kritik der GPK, dass der Bundesrat die UBS-Krise besser hätte bewältigen können. Das Resultat sei gut."
30. Mai 2010
"Wir müssen konsequent strafen und ausschaffen"
SonntagsBlick: "Die Justizministerin erklärt ihren harten Kurs in der Ausländer- und Asylpolitik. Und sagt, warum sie pingelig genau arbeitet – auch im Fall Polanski."
27. Mai 2010
"SVP-Vorschlag zum Staatsvertrag nicht realistisch"
SR DRS: "Der UBS-Staatsvertrag mit den USA steht auf der Kippe. Geht es nach dem Willen der SVP, soll das Parlament über alle Staatsverträge entscheiden können. Dieser Vorschlag sei realitätsfremd, sagt Bundesrätin Widmer-Schlumpf im Interview. Justizministerin Eveline Widmer-Schlumpf lehnt die jüngsten Forderungen der SVP ab. Diese will, dass das Parlament zukünftig über sämtliche Staatsverträge entscheiden kann. Nur so ist die SVP bereit, dem Staatsvertrag mit den USA zuzustimmen. Widmer-Schlumpf erklärt im Interview, was sie von diesem Vorschläg hält."
18. Mai 2010
"Die Bedrohung durch Internetkriminalität hat zugenommen"
SWISS ENGINEERING STZ: "Muss sich die Schweiz vor politisch motivierten Cyberangriffen fürchten? Wie könnte gegen die Jugendgewalt nachhaltig vorgegangen werden? Und welche Rolle spielen internationale Datenbanken, um Kriminelle aufzuspüren? Zu den aktuellen Herausforderungen der Verbrechensbekämpfung äussert sich Bundesrätin Eveline Widmer-Schlumpf."
10. Mai 2010
"Ich mag die Burka genausowenig wie maskierte Leute"
Tribune de Genève: "Justizministerin Eveline Widmer-Schlumpf ist für ein Burka-Verbot in der Schweiz. Sie befürwortet diese Massnahme nicht aus religiösen Gründen, sondern aus Sicherheitsüberlegungen. Die Stadt Freiburg hat kopftuchtragenden Musliminnen die Sozialleistungen um 15% gekürzt."
9. Mai 2010
Mise au point – Zu Gast: Eveline Widmer-Schlumpf, Vorsteherin des Eidg. Justiz- und Polizeidepartements
TSR: "Nach Frankreich und Belgien geht auch der Kanton Aargau in der Burkafrage in die Offensive. Der Grossrat möchte die Ganzkörperverschleierung auf öffentlichem Grund in der ganzen Schweiz verbieten. Der Bundesrat hat sich bisher gegen ein derartiges Verbot ausgesprochen. Die zuständige Bundesrätin befürwortet eine kantonale Regelung. Damit würde sich die Einführung des gesetzlichen Verbotes, das Gesicht im Kontakt mit den Behörden oder in den Wahllokalen zu verhüllen, auf die betreffenden Kantone beschränken. Für Touristen auf der Durchreise wären Ausnahmeregelungen denkbar."
9. Mai 2010
"Die Freiheit hört auf, wo sich andere bedrängt fühlen"
Sonntag / MLZ: "Erstmals plädiert Justizministerin Eveline Widmer-Schlumpf für ein Burka-Verbot."
8. Mai 2010
"Ich werde den Auslieferungsentscheid prüfen"
NZZ: "Bundesrätin Widmer-Schlumpf widerspricht in der Causa Polanski ihrer Amtsvorgängerin Elisabeth Kopp: Der nationale Ordre public sei im vorliegenden Fall unerheblich. Die Fragen wurden schriftlich beantwortet."
6. Mai 2010
Gespräch mit Bundesrätin Eveline Widmer-Schlumpf
26. April 2010
"Recht muss moralisch vertretbar sein"
plädoyer: "Konflikte zwischen der Exekutive und Judikative häufen sich. Justizministerin Eveline Widmer-Schlumpf zur Aktenvernichtung im Fall Tinner, den blockierten Geldern des Duvalier-Clans und ihrem Spagat bei der Revision des Strafgesetzes."
26. April 2010
"Ich lasse mich nicht vermarkten"
Aargauer Zeitung: "Eine Frage stellt man sich in Bern besonders gern: Wird Eveline Widmer-Schlumpf als Bundesrätin wiedergewählt? Im Interview nimmt die Justizministerin erstmals ausführlich Stellung zur W-Frage."
23. April 2010
"Die "Technokratin" wird sie nicht mehr los"
Klartext: "Sie ist nicht mehr der Liebling der Medien, als der sie nach der Blocher-Abwahl galt. Bundesrätin Eveline Widmer-Schlumpf pflegt heute ein pragmatisches Verhältnis zu den Medien, weil sie weiss, wie leicht sich Geschichten inszenieren lassen und wie hartnäckig sich Vorurteile halten."
23. April 2010
"Wenn wir nicht innerhalb eines Jahres handeln, wird es schwierig"
Tages Anzeiger/Der Bund: "Justizministerin Eveline Widmer-Schlumpf unterstützt die SP, die eine Boni-Steuer und strengere Regeln für Banken fordert. Wenn der Bundesrat nun zögere, gefährde dies eine stärkere Regulierung des Finanzplatzes."
20. April 2010
"Keiner findet es hier kuschelig"
20 Minuten: "Bundesrätin Eveline Widmer-Schlumpf hat den Arxhof besucht. In dem offenen Jugendknast für schwere Jungs sass auch der Mörder von Lucie."
16. April 2010
Widmer-Schlumpf will Strafrecht wieder umkrempeln
Radio DRS1: "Bundesrätin Eveline Widmer-Schlumpf will einen härteren Kurs gegen Straftäter einschlagen. Bedingte Geldstrafen soll es nicht mehr geben, wie die Justizministerin im Gespräch erklärte. Und auch die bedingte gemeinnützige Arbeit möchte die Bundesrätin wieder aus dem Strafgesetzbuch streichen. Dafür sollen, nur drei Jahre nach der letzten Strafrechtsrevision, bedingte kurze Freiheitsstrafen wieder eingeführt werden. Auch sonst plant die Justizministerin allerhand Neuerungen im Strafrecht."
15. April 2010
"Gemeinden werden stark beansprucht"
Thurgauer Zeitung: "Die Zahl der Asylsuchenden steigt, Kanton und Gemeinden sind unter Druck. Bundesrätin Widmer-Schlumpf will die Abläufe verbessern. Der Bundesrat werde die Zuwanderung aus den EU-Staaten kaum begrenzen."
15. April 2010
"Nachteile wegen 4450 US-Millionären?"
Mittelland Zeitung: "Der Bundesrat hat gestern den UBS-Staatsvertrag mit den USA zur nachträglichen Absegnung ans Parlament verabschiedet. Seine Ideen zur Boni-Regulierung will er erst im Mai präsentieren. Justizministerin Widmer-Schlumpf sagt warum."
29. März 2010
"Integration heisst fördern und fordern"
Migros Magazin: "Justizministerin Eveline Widmer-Schlumpf äussert sich nach der Vimentis-Umfrage im Interview über Schweizer und Ausländer."
13. März 2010
"Ich bin nicht isoliert. Ich bin unabhängig"
24 heures: "Nein, die Vorsteherin des eidgenössischen Justiz- und Polizeidepartementes hat keine Führungsprobleme in ihren Diensten. Ebensowenig hindert sie der Mangel an parteilicher Unterstützung am Arbeiten. Eveline Widmer-Schlumpf antwortet auf Angriffe gegen ihre Person."

13. März 2010
Die Justizministerin redet erstmals über ihren Chefverschleiss
Berner Zeitung: "Bundesrätin Eveline Widmer Schlumpf geht in die Offensive. Sie erklärt im Interview, weshalb in kurzer Zeit viele Spitzenbeamte ihr Departement verliessen. Und: Was ihr Vorgänger Christoph Blocher versäumt hat."
21. Februar 2010
"Auf Unterscheidung verzichten"
NZZ am Sonntag: "Die Justizministerin Eveline Widmer-Schlumpf bricht ein politisches Tabu: Sie fordert, dass grobe Fälle von Steuerhinterziehung künftig auch im Inland ebenso streng bestraft werden wie Steuerbetrug."
11. Februar 2010
"Wir haben keine Zeit mehr, lange zu philosophieren"
Blick: "Die BDP-Bundesrätin will auch notorische inländische Steuerhinterzieher härter anfassen."
31. Januar 2010
"Es ist nicht zu widerlegen, dass wir im Fall UBS richtig gehandelt haben"
Le Matin Dimanche: "Eveline Widmer-Schlumpf zürnt zwar der UBS-Führung, weil sie den Bund dazu gebracht hat, der eigenen Justiz zuwiderzuhandeln; sie wird aber dennoch neue Verhandlungen mit den USA aufnehmen. Die Bundesrätin verspricht, dass keine Daten herausgegeben werden, bevor die Vereinigten Staaten ihren Teil der Abmachungen erfüllt haben, und plädiert für eine strengere Regulierung der Banken."
31. Januar 2010
"Die Politik muss sich gegen die Banken durchsetzen"
SonntagsZeitung: "Justizministerin Eveline Widmer-Schlumpf über Arroganz auf dem Finanzplatz, Staatsverschuldung durch Rettungspläne und Verhandlungen mit den USA"
30. Januar 2010
"Wir werden USA drängen"
Finanz und Wirtschaft: "Bundesrätin Eveline Widmer-Schlumpf mag Hochrechnungen, der Vertrag mit den USA in Sachen UBS könne trotz Urteil des Bundesverwaltungsgerichts erfüllt werden, da sich genügend amerikanische UBS-Kunden selbst angezeigt hätten, nicht explizit bestätigen – obwohl sie das Selbstanzeigeprogramm als "sehr erfolgreich" bezeichnet. Deutliche Worte braucht sie auch, um das Verhältnis mit den USA in dieser Sache zu qualifizieren. Man werde die US-Behörden zur Veröffentlichung der Zahlen "drängen"."
10. Januar 2010
"Wie weiter nach dem Minarettverbot?"
Schweizer Fernsehen SF, Sternstunde Philosophie: "Die Annahme der Volksinitiative für ein Minarettverbot hat in der Schweiz hohe Wellen geworfen, mit Ausläufern im Ausland. Die vielbeschworene Integration von Ausländerinnen und Ausländern in der Schweiz, insbesondere von Musliminnen und Muslimen ist offenbar nur teilweise geglückt. Was ist schief gelaufen? Was gedenken die Islamischen Gemeinschaften in der Schweiz gegen das offensichtliche Image-Problem ihrer Religion zu unternehmen? Wie geht die Politik in Zukunft mit rechtlich umstrittenen Volksbegehren um? Bundesrätin Eveline Widmer-Schlumpf und zwei weitere Gäste geben Antworten."
30. November 2009
"Eveline Widmer-Schlumpf zum Minarett-Verbot"
Schweizer Radio DRS, Tagesgespräch: "Eine deutliche Mehrheit der Stimmenden will keine neuen Minarette in der Schweiz. Dieser überraschende und auch deutliche Entscheid trifft auch Justizministerin Eveline Widmer-Schlumpf - sie hatte mit dem Bundesrat für ein Nein zu dieser Volksinitiative gekämpft. Schweizer Radio DRS hat mit ihr gesprochen und sie nach den Gründen für dieses Ja und nach Folgen dieses Entscheids gefragt."
16. November 2009
"Lieber sichtbare Kulturen als Untergrundtätigkeiten"
Migros-Magazin: "Justizministerin Eveline Widmer-Schlumpf begründet im Interview, weshalb sie die Minarett-Initiative ablehnt: «Sie tangiert eines der wesentlichen Grundrechte der Schweiz – die Religionsfreiheit.»"
5. November 2009
"Der Rechtsstaat wird nicht unterwandert"
Schaffhauser Nachrichten: "Nicht die Religion, sondern der soziokulturelle Hintergrund könne bei der Integration zu Schwierigkeiten führen, sagt Bundesrätin Eveline Widmer-Schlumpf. Insbesondere wenn Migranten mit der rechtsgleichen Behandlung von Mann und Frau nicht vertraut seien. Die Anti-Minarett-Initiative lehnt sie als diskriminierend ab."
5. November 2009
"Wichtig ist, dass man die Verhandlungen koordiniert"
Bundesrätin Eveline Widmer-Schlumpf: "Wir müssen konsequent sein und verlangen, dass wir gleich wie alle anderen Staaten behandelt werden."
5. November 2009
"Ein künstlich geschaffenes Problem"
La Regione: "Es gibt kein Minarett-Problem. Dies bekräftigt Bundesrätin Eveline Widmer-Schlumpf in einem Interview mit der Zeitung "La Regione". Die grosse Mehrheit der in der Schweiz lebenden Muslime ist, trotz stark steigender Anzahl, vollständig integriert und achtet unsere Gesellschaftsordnung. Eine Annahme der Initiative am kommenden 29. November könnte hingegen zu unnötigen Spannungen führen."
4. November 2009
"Mit verhüllten Frauen habe ich Mühe"
Südostschweiz und Aargauer Zeitung: "Im schlimmsten Fall werde die Schweiz wegen der Minarett-Initiative aus dem Europarat ausgeschlossen, erklärt Bundesrätin Eveline Widmer-Schlumpf. Gleichzeitig stellt sie dem Grossteil der Muslime im Land ein gutes Zeugnis aus."
19. Oktober 2009
"Bundesrätin mit Köpfchen"
Schweizer Illustrierte: "Sie hat einen sturen Kopf, kann aber auch nachgeben. Justizministerin Eveline Widmer-Schlumpf über Minarette, Polanski und ihre Kinder, die froh sind, dass sie wieder richtig schimpfen kann."
17. Oktober 2009
"Die Minarett-Initiative - ein Stellvertreter-Krieg"
swissinfo.ch: "Der Ruf der Schweiz im Ausland habe wegen der Minarett-Initiative keinen Schaden erlitten, sagt Justizministerin Eveline Widmer-Schlumpf im swissinfo-Interview. Vielmehr würden die direkte Demokratie und die offene Diskussion als Stärke anerkannt."
17. Oktober 2009
"Weder der Islam noch eine andere Religion stehen über dem Gesetz"
24 heures: "Integration: Eveline Widmer-Schlumpf zieht eine positive Bilanz bezüglich der Situation der Muslime in der Schweiz."
16. Oktober 2009
"Symbole in der Religionsfreiheit"
NZZ: "Die Anti-Minarett-Initiative verletzt das Recht, die religiöse Zugehörigkeit öffentlich zu zeigen. Bundesrätin Widmer-Schlumpf betont aber auch die Möglichkeit baurechtlicher Auflagen und des Verbots des Gebetsrufs im Freien."
11. Oktober 2009
"Schweiz ist oft die letzte Hoffnung"
Zentralschweiz am Sonntag: "Justizministerin Eveline Widmer-Schlumpf rechnet mit 17'500 Asylgesuchen bis Ende Jahr. Asylentscheide sollen vermehrt vor Ort gefällt werden."
4. Oktober 2009
"Es gibt ein grosses Mass an Ineffizienz"
SonntagsZeitung: "Widmer-Schlumpf über das Migrationsamt"
4. Oktober 2009
"Justizministerin Widmer-Schlumpf über die Verhaftung von Roman Polanski"
24. August 2009
"Bundesrat muss über die Reise reden"
Thurgauer Zeitung: "Bundesrätin Eveline Widmer-Schlumpf will die Kantone im Asylwesen rasch entlasten. Die Reise von Bundespräsident Hans-Rudolf Merz nach Libyen werde zu Diskussionen im Bundesrat führen, sagt sie in Weinfelden."
23. August 2009
"Wenn die Geiseln nicht zurückkommen, dann wird es politisch ganz schwierig"
Sonntag: "Bundesrätin Eveline Widmer-Schlumpf betont, dass man sich rechtlich nicht entschuldigen kann"
22. August 2009
"Der ideale Moment für den Verkauf"
Südostschweiz: "Bundesrätin Eveline Widmer-Schlumpf geht davon aus, dass sich die UBS freiwillig an den von ihr verursachten Kosten beteiligen wird. Gleichzeitig bezeichnet die Justizministerin den Verkauf der UBS-Aktien als gutes Geschäft."
30. Juli 2009
"In ganz schwieriger Situation"
Berner Zeitung: "Künftig soll das Bundesamt für Migration wieder mehr als 10'000 Asylgesuche pro Jahr bearbeiten können. Bundesrätin Eveline Widmer-Schlumpf erklärt, wie das Asylverfahren neu organisiert wird."
11. Juli 2009
"Die Tinner-Akten wurden noch nicht vernichtet"
Schweizer Radio DRS, Echo der Zeit: "Erstmals seit der Beschlagnahmung des Schlüsseltresors durch das Eidgenössische Untersuchungsrichteramt (URA) in den Räumen der Bundeskriminalpolizei und des Bundessicherheitsdienstes, äussert sich Bundesrätin Widmer-Schlumpf zur Vernichtung der umstrittenen Tinner-Akten. Gemäss der Justizministerin herrsche zwischen Landesregierung und Parlament Einvernehmen darüber, dass die Dokumente vernichtet werden müssen. Und über den Zeitpunkt ist die Bundesrätin bereit zu diskutieren."
28. Juni 2009
"Genitalverstümmelung muss ins Strafgesetzbuch"
SonntagsBlick: "Justizministerin Eveline Widmer-Schlumpf will nicht nur Mädchen, sondern alle Frauen vor Beschneidung schützen. Denn sie können nicht frei entscheiden."
19. Juni 2009
"Ohne Sicherheit keine Guantanamo-Häftlinge"
swissinfo.ch: "Justizministerin Eveline Widmer-Schlumpf hofft auf eine sachliche Auseinandersetzung mit der Minarett-Initiative. Im Interview mit swissinfo.ch betont sie zudem, dass eine allfällige Aufnahme von Guantanamo-Häftlingen nicht zu Sicherheitsproblemen führen dürfe."
28. Mai 2009
"Ich bin viel zu direkt"
Die Zeit: "Mehr Macht für den Bundespräsidenten, mehr Zeit für strategische Fragen, mehr Einfluss für Chefbeamten – so will Eveline Widmer-Schlumpf den Bundesrat reformieren und entlasten. Und nach getaner Arbeit wird die Bündnerin im Motorhome durch Nordeuropa kurven."
23. Mai 2009
"Die Zahlen steigen nicht wegen mir"
Südostschweiz und Mittelland Zeitung: "Bundesrätin Eveline Widmer-Schlumpf rechnet dieses Jahr mit bis zu 50 000 EU Zuwanderern und einer weiteren Zunahme der Asylgesuche vor allem von Menschen aus Sri Lanka. Ohne «Dublin», glaubt sie, wäre der Andrang noch höher."
5. Mai 2009
"Eine Zwangsheirat entspricht uns nicht"
Bieler Tagblatt: "Justizministerin Eveline Widmer-Schlumpf ruft zur Toleranz auf. Sie hat Verständnis für Biel und die Welschbieler."
3. Mai 2009
"Ich bin auch auf Facebook – aber unfreiwillig"
Sonntag: "Bundesrätin Eveline Widmer-Schlumpf kämpft für den biometrischen Pass, kritisiert die Parteien und will die Regierung reformieren."
29. April 2009
"Erschleichen des Passes verhindern"
Zürichsee-Zeitung: "Für Bundesrätin Eveline Widmer-Schlumpf ist der Widerstand gegen den biometrischen Pass überraschend gekommen. Sie gibt sich überzeugt, dass der E-Pass vor Missbrauch sicher ist. Bei einem Nein in der Abstimmung am 17. Mai befürchtet die Vorsteherin des Eidgenössischen Justiz- und Polizeidepartements unmittelbar Komplikationen für Amerika-Reisende."
29. April 2009
"Es geht um mehr Sicherheit, nicht um Überwachung"
Walliser Bote: "Am 17. Mai 2009 wird über die Einführung von biometrischen Pässen abgestimmt. Sind sie notwendig? Welche Vorteile bieten sie gegenüber den aktuellen Pässen? Eveline Widmer-Schlumpf, Leiterin des Eidgenössischen Justiz- und Polizeidepartements, erläutert."
27. April 2009
"Wir haben keine Wahlfreiheit"
20 Minuten: "Sagt die Schweiz am 17. Mai Nein zu den biometrischen Pässen, habe das direkte Konsequenzen bezüglich den USA. Und auch bei Schengen droht der Ausschluss, sagt Bundesrätin Eveline Widmer-Schlumpf im Interview mit 20 Minuten Online. Sie findet es unschweizerisch, wenn wie bei den biometrischen Pässen die Urheber des Referendums nicht bekannt sind."
20. April 2009
"Kein Grund zum Zweifeln"
Migros-Magazin: "Am 17. Mai stimmt die Schweiz über den elektronischen Pass ab. Justizministerin Eveline Widmer-Schlumpf (53) betont, ein zentrales Register führe nicht zu gläsernen Bürgern."
28. März 2009
"Ich halte die Geldstrafen für wenig wirksam"
Tages-Anzeiger: "Bundesrätin Eveline Widmer-Schlumpf ortet Schwachpunkte im neuen Strafrecht. Nun klärt sie bei den Kantonen ab, ob es rasch wieder geändert werden soll."
25. März 2009
"Entführungsalarm noch dieses Jahr!"
L'Illustré: "Die jüngsten erschütternden Ereignisse in der Schweiz haben Eveline Widmer-Schlumpf dazu bewogen, in den kommenden Monaten auf einen Entführungs- und Vermisstenalarm hinzuarbeiten. Die an mehreren Fronten engagierte Justizministerin hält das neue Strafrecht für zu lasch, ist sprachlos angesichts der UBS-Bonuszahlungen und bezeichnet die Minarettinitiative als überflüssig."
15. März 2009
"Wir bräuchten ein Visum für die USA"
SonntagsZeitung: "Eveline Widmer-Schlumpf über den neuen Schweizer Pass und die Probleme bei der Strafjustiz."
8. März 2009
"Die USA haben die Spielregeln verletzt"
NZZ am Sonntag: "Die Schweiz werde ihr Bankgeheimnis behalten können und trotzdem nicht auf eine schwarze Liste kommen, prognostiziert Eveline Widmer-Schlumpf. Von der UBS erwartet die Justizministerin «mehr Realitätssinn»."
15. Februar 2009
"Oft fehlen tragfähige Netzwerke"
Liewo: "Am morgigen Businesstag ist die Bundesrätin Eveline Widmer Schlumpf die Hauptreferentin. Sie sprach mit der "Liewo" über Frauen im Beruf, den 8. Februar und das Bankgeheimnis."
11. Januar 2009
"Wir können die Verträge zu jeder Zeit wieder kündigen"
10. Januar 2009
"Die Fakten müssen zur Sprache kommen, nicht die Emotionen"
Le Temps: "Massiver Zustrom von Rumänen und Roma, Verschärfung der Krise - Eveline Widmer-Schlumpf hält diese Befürchtungen für unbegründet."
7. Januar 2009
"Alles hinge in der Luft"
Walliser Bote: "Interview mit Bundesrätin Eveline Widmer-Schlumpf zu ihrem ersten Regierungsjahr und zum aktuellen Abstimmungsdossier Personenfreizügigkeit mit der EU"
5. Januar 2009
"Die Gegner schüren Ängste"
Migros-Magazin: "Mit der Abstimmung über die Personenfreizügigkeit steht Justizministerin Eveline Widmer-Schlumpf vor einer weiteren Bewährungsprobe. Jetzt redet sie Klartext."
23. Dezember 2008
"Man kann nicht alles vergessen, aber ich werde mit Ueli Maurer arbeiten können"
24 heures: "Eveline Widmer-Schlumpf wird diejenige bleiben, die Blocher aus dem Bundesrat geworfen hat. In einem Jahr ist es ihr jedoch gelungen, sich an der Spitze der schweizerischen Politik durchzusetzen."
23. Dezember 2008
"Ich will einfach einen guten Job machen"
Bündner Tagblatt: "Eveline Widmer-Schlumpf ist bereits seit einem Jahr Bundesrätin. Das BT blickt in einem Interview mit ihr zurück und auch nach vorne."
18. Dezember 2008
"Ich habe grosse Bedenken gegenüber dieser Entwicklung"
Südostschweiz: "Bundesrätin Widmer-Schlumpf findet es höchst beunruhigend, dass vermehrt Menschen ohne tödliche Krankheit Suizidhilfe beanspruchen. Im Gegensatz zu Christoph Blocher will sie dem einen Riegel schieben."
18. Dezember 2008
"Zum Glück bin ich kein ängstlicher Mensch"
An die schwierige Wiederwahl 2011 mag die Justizministerin noch nicht denken betont aber dass für sie auch Tätigkeiten als Anwältin oder im Bankensektor denkbare Optionen sind.
9. Dezember 2008
"Solche Planzahlen sind unrealistisch"
Neue Luzerner Zeitung: "Christoph Blocher habe die Entwicklung der Asylgesuche falsch eingeschätzt, meint Justizministerin Eveline Widmer Schlumpf. Diese hänge von Faktoren im Ausland ab."
8. Dezember 2008
"Ich habe kein Problem mit Ueli Maurer"
NZZ am Sonntag: "Bundesrätin Widmer-Schlumpf zur möglichen Wahl des ehemaligen SVP-Präsidenten in den Bundesrat."
1. Dezember 2008
"Den Ausweis lebenslang entziehen"
Zentralschweiz am Sonntag: "Bundesrätin Eveline Widmer-Schlumpf will den Kampf gegen Raser verschärfen. Und möchte dafür auch die Fahrlehrer in die Pflicht nehmen."
1. Dezember 2008
"Die Initianten sind in die Pflicht zu nehmen"
24 Heures: "Umsetzung. Die Justizministerin will sich jetzt schon eingehend mit der Umsetzung des Gesetzestextes befassen - und bedauert die Einführung einer Ausnahme in unserem Rechtssystem."
1. Dezember 2008
"Ja, wir brauchen härtere Strafen"
Neue Luzerner Zeitung: "Justizministerin Widmer-Schlumpf bezweifelt, dass sie die Verjährungsinitiative buchstabengetreu umsetzen kann. Dafür will sie die Initianten in die Pflicht nehmen."
1. Dezember 2008
"Es braucht eine Mindeststrafe"
Basler Zeitung: "Die Urheber der Unverjährbarkeitsinitiative sollen bei der Gesetzesrevision mitreden."
1. November 2008
"Heute überwiegt die Erleichterung"
Südostschweiz: "Bundesrätin Eveline Widmer-Schlumpf ist an der Gründungsversammlung der BDP Schweiz in Glarus dabei. Im Interview sagt sie, wie die letzten Wochen waren, wie es ihr unter der Bundeshauskuppel geht und was sie der BDP zutraut."
31. Oktober 2008
"Bei Weitem keine Asylkrise"
Bund: "Die Bundesbehörden forcieren die Behandlung von Asylgesuchen mit geringer Anerkennungschance. Dies sei eine Reaktion auf den starken Anstieg der Asylgesuche im Sommer, sagt Migrationschef Eduard Gnesa.
22. Oktober 2008
"15 oder 20 Jahre nach der Tat endet Beurteilen der Akten häufig mit einem Misserfolg"
24 heures: "Eveline Widmer-Schlumpf, Vorsteherin des Justiz- und Polizeidepartements, gibt sich realistisch. Für den Bundesrat ist die Unverjährbarkeit nicht die beste Lösung."
22. September 2008
"Ich muss den Innovationsstandort und das Wachstum mit allen Mitteln verteidigen"
L'AGEFI: "Eveline Widmer-Schlumpf engagiert sich in zahlreichen Wirtschaftsbelangen."
14. September 2008
"Herr Blochers Vorwurf ist unberechtigt"
SonntagsZeitung: "Eveline Widmer-Schlumpf über steigende Asylzahlen und fehlende Strukturen"
14. September 2008
"Man nutzte die Chance zwei Jahre nicht"
29. August 2008
"Die Minarettinitiative bringt uns nur unnötige Probleme"
Basler Zeitung: "Die Schweizer Justizministerin, Bundesrätin Eveline Widmer-Schlumpf, sieht nichts Positives an der Initiative, die den Bau von Minaretten verbieten will. Sie ist aber zuversichtlich, dass auch das Volk Nein sagt."
29. August 2008
"Und ich sage nun: Stopp, so einfach ist es nicht"
reformiert: "Die Justizministerin über das Leben, das Sterben, den Tod - und über die Pflichten von Sterbehilfeorganisationen."
17. August 2008
"Sitz im Bundesrat nicht primäres Ziel"
NZZ am Sonntag: "Bundesrätin Widmer-Schlumpf über die Zukunft ihrer BDP und den "ungehörigen" Christoffel Brändli."
17. August 2008
"Ich kümmere mich nicht um meine Wiederwahl"
SonntagsBlick: "Die Umstände ihrer Wahl waren historisch. Ein Amtsantritt unter SVP-Sperrfeuer, dann die Parteispaltung, jetzt eine Verschnaufpause. Zeit für eine Zwischenbilanz."
31. Juli 2008
"Meine Meinung kippt selten"
Schweizer Familie: "Die Bundesrätin mag harte sachliche Diskussionen und scheint immun gegen Anwürfe und Beschimpfungen. Eveline Widmer-Schlumpf erzählt, wie sie gelernt hat, sich "innerlich zu imprägnieren"."
24. Juli 2008
"Es gibt keine ideale Sterbehilfe"
Beobachter: "Eveline Widmer-Schlumpf will den Sterbetourismus regeln und ethische Fragen klären. Sterbehilfe dürfe nicht zum Gewerbe werden, sagt die Justizministerin."
17. Juli 2008
"Die Urteile wirken nicht abschreckend"
Berner Zeitung: "Eveline Widmer-Schlumpf ist seit dem 1. Januar im Amt. Beim neuen Strafrecht sieht sie bereits Korrekturbedarf. Die bedingte Geldstrafe wird überprüft. Nicht zuletzt die Affäre um Spieler des FC Thun hat sie ins Grübeln gebracht."
14. Juli 2008
"Diese Schrankenlosigkeit müssen wir verhindern"
SonntagsZeitung: "Bundesrätin Eveline Widmer-Schlumpf über Sterbehilfe, einen Justizrat und ihre Partei."
2. Juni 2008
"Die Manipulation hat nicht funktioniert"
Le Temps: "Aus der Kampagne zur SVP-Einbürgerungsinitiative geht Eveline Widmer-Schlumpf als grosse Siegerin hervor"
2. Juni 2008
"Ich kann mir Rekurs vorstellen"
Tagesanzeiger: "Eveline Widmer-Schlumpf will den Ausschluss der Bündner SVP nicht kampflos hinnehmen. Das Nein zur Einbürgerungsinitiative wertet sie als gutes Zeichen für die Demokratie."
19. Mai 2008
"Die Initiative verstösst gegen den Rechtsstaat"
Migros Magazin: "Seit gut fünf Monaten ist Eveline Widmer-Schlumpf Vorsteherin des Eidgenössischen Justiz- und Polizeidepartements. Kaum ein Bundesrat stand beim Amtsantritt je unter solch scharfer Beobachtung wie die ehemalige Bündner Regierungsrätin. Mit der Abstimmung über die EinbürgerungsInitiative muss sie auch gleich gegen ihre Partei, die SVP, antreten."
17. Mai 2008
"Die Schweiz lehnt willkürliche Verfahren ab"
Basler Zeitung: "Am 1. Juni entscheiden die Stimmberechtigten über die Einbürgerungs-Initiative der SVP. Bundesrätin Widmer-Schlumpf steht Red und Antwort."
13. Mai 2008
"Die Initiative widerspricht dem Föderalismus"
La Liberté: "Eveline Widmer Schlumpf hat eine heikle Aufgabe zu erfüllen: Im Namen des Bundesrates muss sie gegen ihre Partei die Initiative "Für demokratische Einbürgerungen" bekämpfen. Die SVP-Bundesrätin erläutert ihre Argumente und erklärt die ihnen zugrunde liegende Geisteshaltung."
11. Mai 2008
"Jeder Fall wird sorgfältig geprüft"
Sonntag Mittellandzeitung: "Die Justizministerin tritt gleich doppelt gegen die SVP an: Sie kämpft für ein Nein zur Einbürgerungs-Initiative und für den Verbleib der liberalen Kräfte in der Volkspartei."
10. Mai 2008
"Nur ein Bruchteil bürgert sich ein"
Neue Luzerner Zeitung: "Am 1. Juni wird über die Einbürgerungsinitiative abgestimmt. Justizministerin Eveline Widmer-Schlumpf erklärt, warum sie sich gegen das Anliegen ihrer Partei stellt."
10. Mai 2008
"Man winkt nicht einfach ganze Gruppen durch"
Südostschweiz: "Für Bundesrätin Widmer-Schlumpf bringt die Einbürgerungsinitiative der SVP keine Verbesserung bei der Integration. Die Schwierigkeiten bei der Umsetzung der Vorlage vergleicht sie mit dem Knorz bei der Verwahrungsinitiative."
7. Mai 2008
"Ich habe gelernt, das Leben so zu nehmen, wie es ist."
Illustré: "Totengräber von Christoph Blocher für die einen, Ikone der Demokratie für die anderen. Noch nie hat ein neu gewähltes Mitglied der Exekutive eine solche Debatte hervorgerufen. Eveline Widmer-Schlumpf möchte als Bundesrätin vor allem nahe am Volk sein."
2. Mai 2008
"Demokratische, gründliche und faire Verfahren"
NZZ: "Die Einbürgerungsinitiative fordert, dass ein frei bestimmtes Gemeindeorgan endgültig über Einbürgerungen entscheide. Die Chefin des Justiz- und Polizeidepartements, Eveline Widmer-Schlumpf, lehnt dies aus rechtsstaatlichen Gründen ab. Faire Verfahren, in denen besonders die Integration genau geprüft werde, führten keineswegs zu "Masseneinbürgerungen"."
2. Mai 2008
"Eveline Widmer-Schlumpf spricht klare Worte"
24 heures: "Die Bundesrätin gibt offen Auskunft über die SVP Einbürgerungsinitiative, ihr Kommen nach Lausanne und die Ausdehnung der Personenfreizügigkeit."
25. April 2008
"Ich werde immer in der SVP sein!"
Le Temps: "Eveline Widmer-Schlumpf bleibt nicht untätig. Am Mittwoch Abend sichert ihr die bündner Sektion der SVP ihre volle Unterstützung zu. Zurück in Bern lanciert sie am Donnerstag Morgen im Namen des Bundesrates die Kampagne gegen die Einbürgerungsinitiative der SVP. Am Nachmittag hat sie uns in ihrem Büro empfangen."
25. April 2008
"Der Schutz vor Willkür ist der Verfassung verankert"
20 Minuten: "Eveline Widmer-Schlumpf tritt aus Überzeugung gegen die SVP-Initiative für demokratische Einbürgerungen an. Der Rechtsstaat gelte auch für Ausländer, argumentiert sie im Interview."
19. April 2008
Warum haben Sie die Wahl in den Bundesrat angenommen? "Um den SVP-Sitz zu retten"
Le Matin: "Ein Dokumentarfilm, der am kommenden 5. Mai von der TSR ausgestrahlt wird, sorgt für Zündstoff. Wer ist Eveline Widmer-Schlumpf: Engel oder Teufel?"
17. April 2008
Anpassung des Asylrechts an neue Probleme
NZZ: "Die neue Chefin des Justiz- und Polizeidepartements, Eveline Widmer-Schlumpf hat eine weitere Revision des Asylgesetzes angekündigt. Sie will damit, wie sie im Interview erklärt, mehrere neue Probleme angehen, ohne die völkerrechtlichen Verpflichtungen anzutasten."
13. April 2008
"Ihr Schlumpf ist der erste in meinem Büro !"
Le Matin Dimanche: "EVELINE WIDMER-SCHLUMPF. Mitten im Grabenkampf mit der SVP hat die neue Bundesrätin "Le Matin Dimanche" gestern in Bern empfangen. Eine Gelegenheit, ihr ein kleines blaues Männchen zu schenken, das auf Deutsch ihren Namen trägt. Aber auch um zu hören, wie sie gedenkt, Widerstand zu leisten und ihr Territorium zu besetzen. Eine Begegnung mit einer eisernen Dame, die auch lachen kann..."
13. April 2008
"Berner haben mich enttäuscht"
Sonntag: "Die abwechselnden Angriffe gegen sie und gegen Samuel Schmid müssten "auch andern Kantonalparteien zu denken geben", meint Eveline Widmer-Schlumpf."
13. April 2008
"Viele Leute fanden: Jetzt geht es zu weit"
NZZ am Sonntag: "SVP-Bundesrätin Eveline Widmer-Schlumpf unterstützt die Kernziele der SVP: Steuersenkungen für alle, Ausschaffung krimineller Ausländer, kein EU-Beitritt. Der Unterschied liege im politischen Stil."
6. April 2008
"Als parteilose Bundesrätin wäre es schwierig"
SonntagsZeitung: "Eveline Widmer-Schlumpf über Fehler, Sicherheit und Solidarität"
6. April 2008
"Ich erhalte im Moment sehr viele Blumen"
Sonntag/MLZ: "Es sei ein schwieriger Moment gewesen, als Bundespräsident Pascal Couchepin die SVP-Erklärung in der Regierungssitzung vorgelesen habe, sagt Eveline Widmer-Schlumpf . "
6. April 2008
"Haben Sie Angst, Frau Bundesrätin?"
Im Interview mit dem SonntagsBlick äussert sich Bundesrätin Widmer-Schlumpf zum Verzicht auf ihren Auftritt am Zürcher Sechseläuten.
29. März 2008
"Ich werde nicht aus der SVP austreten"
Neue Luzerner Zeitung: "SVP-Bundesrätin Eveline Widmer-Schlumpf trotzt der Kritik aus der eigenen Partei. Ein Ausschluss von SVP-Sektionen sei ohne sachliche Gründe unmöglich."
18. Mai 2003
"Die Rechnung ist von Genf zu bezahlen"
Zwei Wochen vor dem G-8-Gipfel kritisiert Bundesrätin Metzler die Genfer Einsatzplanung massiv. Dennoch verteidigt sie die Polizeihoheit der Kantone.